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"Benno" peilt beim 10. Wechselland-Start Top-Ten-Platz an

Bereits zum zehnten Mal steht Waldemar Benedict im Wechselland am Start, der Peugeot-Kitcar-Glüher peilt zum Jubiläum einen Top-Ten Platz an.

Kitcar-Glüher Waldemar Benedict begeht in Pinggau ein rundes Jubiläum, der Wiener Gastronom startet zum 10. Mal im Wechselland. Heuer gibt „Benno“ bekanntlich einem Peugeot 206 Kitcar die Sporen, dank seines spektakulären Fahrstils und des brüllenden Boliden hat das Team Benedict/Bayer bereits viele Fans gefunden.

„Ich freue mich bereits auf den Start bei der Bosch-Rallye, sie zählt zu meinen Lieblings-Veranstaltungen. Nicht weit von Wien entfernt wartet eine atemberaubende Kulisse auf die Teams, jedes Jahr ein fixer Termin für mich“, so Waldemar Benedict.

Was dem Piloten gefällt, kommt seinem Peugeot-Kitcar allerdings nicht ganz entgegen: „Die Rallye ist ziemlich schnell und unser Auto dafür eigentlich zu kurz übersetzt. Wir werden daher öfter in den Begrenzer kommen, zudem sind die Kurven durch das Cutten sehr schmutzig und da mangelt es unserem Fronttriebler an Traktion. Aber das müssen meine hervorragende Co-Pilotin Dany Bayer und ich mit Einsatz gutmachen.“

Das Ziel für die Bosch-Rallye ist klar definiert, Benedict möchte unter die Top-Ten kommen, weiß aber auch um die Stärken seiner Gegner:

„Neben meinem Teamkollegen David Doppelreiter stehen zwei weitere, allerdings PS-stärkere Benzin-Kitcars am Start. David und ich sind zuletzt im Lavanttal bis zu meinem Ausfall ähnliche Zeiten gefahren. Wir wollen jedenfalls vor den Diesel-Kitcars sein und um die Spitzenplätze bei den zweiradgetriebenen Autos mitfahren. Wenn alles glatt läuft, sollte ein Platz unter den Top-Ten möglich sein.“

Das Auto wurde von der Tuning-Schmiede rund um Rolf Schmidt bestens vorbereitet, jetzt muss nur noch das Glück des Tüchtigen auf der Seite von Benno sein. Zuletzt musste er nach gleich zwei Reifenschäden vorzeitig aufgeben, mit einem Schmunzeln lässt der Peugeot-Pilot wissen: „Wir werden dieses Mal gleich drei Ersatzreifen mitnehmen, um für alle Fälle gerüstet zu sein…“

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