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Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Erwartungen nicht ganz erfüllt

Franz Schulz kam vom Regen in die Traufe, zudem waren die Fiesta-Rookies schneller als angenommen, immerhin reichte es für Platz 3 in der N3.

Die Gemeinden Pinggau und Friedberg empfingen die Rallyeteilnehmer zwar mit offenen Armen aber leider mit schlechtem Wetter zur Bosch SUPER plus Rallye. Wenige Stunden vor dem Start begann es kräftig zu regnen.

Aufgrund der Witterungsbedingungen gab es für Franz Schulz nur eine Reifenwahl aus dem eingeschränkten Sortiment: Regenreifen. Nach dem verregneten ersten Tag war die Ernüchterung über das zur Verfügung stehende Reifenmaterial groß.

Man fand sich im Gesamtergebnis im hinteren Viertel wieder, mehrere Minuten hinter den überraschend schnellen Fiesta Rookies.

Als es am Samstagmorgen noch immer regnete wurden neue Regenreifen gekauft. Mit dem neuen Material lief es auf den ersten beiden Prüfungen auf Anhieb wieder besser für das Team im knallroten Peugeot 306.

Im Laufe des Vormittages ließ der Regen nach und die Straßen begannen aufzutrocknen. Mit den jetzt montierten Slicks ging es wieder aufwärts für das Duo Schulz/Gruber.

Am Nachmittag kam es dann zu spannenden Sekundenduellen zwischen der Peugeot-Mannschaft und den Ford-Besatzungen in der Klasse N3.

Im Endergebnis scheinen die beiden U-Bahn Konstrukteure vom MSK-Mödling an 24. Stelle Gesamt und am 3. Platz in der Klasse N3 auf.

“Ich muss zugeben, dass ich das Leistungsvermögen meiner alten Regenreifen über- und die Leistung der Fiesta Rookies unterschätzt habe. Und genau deshalb freue ich mich schon auf die nächsten Rallyes und auf spannende Duelle mit den Fords“, so ein motivierter Franz Schulz an seinem Geburtstag.

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