RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Maribor-Rallye

„Eine harte, aber richtige Entscheidung!“

Franz Sonnleitner wird nicht an der Maribor-Rallye teilnehmen, aufgrund der aktuellen Meisterschafts-Situation kann man taktieren.

Die Entscheidung ist gefallen: Franz Sonnleitner wird bei der Maribor-Rallye am Wochenende definitiv nicht am Start sein. Der Grund: Man hat sich entschlossen, das Hauptaugenmerk auf die restlichen Veranstaltungen in Österreich zu legen.

„Es war eine harte, aber sicher auch richtige Entscheidung“, sagt Sonnleitner, der diese gemeinsam mit seinem Mentor Toto Wolff getroffen hat.

Entscheidend war, dass Sonnleitner in der Meisterschaft – er liegt in der Gruppe N derzeit an der zweiten Stelle – nach seinem Überschlag zuletzt bei der Castrol-Rallye – erst ein Streichresultat zu Buche stehen hat. „Deshalb konnten wir da auch etwas taktieren“, erklärt Toto Wolff.

Sonnleitner wird aber trotzdem nach Marburg reisen – mit zwei Spezialaufgaben im Gepäck: Zum einen wird er als Schotter-Spion für Toto Wolff agieren, zum anderen wird er – zu Trainingszwecken – mit Co-Pilot Mario Fahrnberger alle Sonderprüfungen besichtigen und einen „Schrieb“ anfertigen. Damit soll das Zusammenspiel Fahrer/Beifahrer verbessert und optimiert werden.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Maribor-Rallye

Weitere Artikel:

Ogier nach Pechsträhne in Portugal

"Schwer zu akzeptieren"

Sebastien Ogier trauert dem sicher geglaubten Sieg bei der WRC-Rallye in Portugal hinterher - Dennoch sieht er auch viel Positives

Alpenfahrt Revival: Programm

Wochenende: Drittes Alpenfahrt Revival

40 Teilnehmer darunter Ex-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist kämpfen um Sekunden - Melk mit Wachauring steht im Mittelpunkt, Strecke führt über rund 430 Gesamtkilometer

WRC Rallye Portugal: Nach SP19

Ogier erobert die Führung zurück

Sebastien Ogier kontert am Samstagnachmittag bei der Rallye Portugal und geht mit Vorsprung in den Schlusstag - Oliver Solberg fällt von Platz eins auf vier zurück

AARC, Vipavska Dolina: Bericht

Ungarische Festspiele in Slowenien!

24 Teams von AARC & AART waren angesagt, doch leider mussten der AARC-Vorjahrsieger Niki Schelle und auch die Italiener Cepek/Colja aus gesundheitlichen Gründen ihren Start absagen