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Baumschlager mit Gruppe-N-Fahrwerk

Staatsmeister Baumschlager experimentiert bei der Bosch-Rallye mit einem Gruppe-N-Fahrwerk und bedauert die Terminkollision mit der Rallye-WM.

Raimund Baumschlager beschreitet bei der Bosch Super plus Rallye am 19. und 20. Mai im Raum Pinggau wieder einmal neue Wege. Er setzt auf ein neues Gruppe-N-Fahrwerk, mit dem er seinen Mitsubishi Evo VIII (Gruppe A) ausrüstet.

Dieser Entscheidung war aber eine noch schwerere vorausgegangen. Der regierende Staatsmeister hatte sich für den Start in der österreichischen Meisterschaft entschieden, obwohl er zur gleichen Zeit den Einsatz des Skoda-Teams beim WM-Lauf auf Sardinien (19.-21. Mai) leiten sollte. Zu seinen Entschluss, beim vierten österreichischen Meisterschaftslauf in der Steiermark zu starten, sagte Baumschlager: „Es war eine schwierige Entscheidung, weil ich ja eine Verpflichtung für die WM-Läufe habe. Ich habe mich für die Bosch entschieden, weil sie eine interessante Veranstaltung mit zwei schönen Rundkursen ist, die für die Zuschauer interessant sind.“ Und er definiert auch seine Ziel klar: „Wenn ich schon da bin, will ich die Bosch auch gewinnen, das Punktemaximum einfahren.“

Zuletzt hatte sich der Pilot ja beim Meisterschaftslauf im Lavanttal nach einem Getriebeschaden (Getriebewechsel in 24 Minuten) an seinem Mitsubishi Evo VIII mit Platz 2 hinter dem Ungarn Krisztian Hideg (Mitsubishi Evo VI) zufrieden geben müssen.

Zum Experiment mit dem N-Fahrwerk im Gruppe-A-Auto meinte Baumschlager: „Wir haben bei der Saturnus-Rallye in Slowenien einiges probiert und das neue N-Fahrwerk (4 Wege verstellbar), das für den Evo IX vorgesehen ist, weiter getestet. Es ist in Slowenien gut gegangen und ich trau mich, es bei der Bosch einzusetzen.“

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