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Harrach: Start unsicher

Schlechte Nachrichten von Beppo Harrach: Er musste am Montagabend ins Spital eingeliefert werden, wo eine Hautentzündung operiert wurde.

Jetzt wackelt der Start bei der am Freitag beginnenden „Castrol Judenburg-Pölstal Rallye“ in der Steiermark. Doch das OMV CNG (compressed natural gas) Rally Team ist zuversichtlich, dass es noch klappt. Als Ersatzpilot würde Manfred Stohl bereit stehen.

Schmerzen waren zu groß

Am Montag Abend musste Beppo Harrach das Spital aufsuchen, um eine Hautentzündung operativ entfernen zu lassen. Harrach: „Die Schmerzen waren plötzlich zu groß. Ich hätte so auf keinen Fall die Rallye fahren können. Jetzt habe ich eine Chance, dass es sich vielleicht ausgeht."

"Da die Rallye nahezu ident zum Vorjahr ist, reicht mir ein Tag zur Besichtigung. Daher werden wir knapp vor der administrativen Abnahme am Freitag eine Entscheidung treffen.“ Bis dahin wird sich der 28jährige Brucker schonen und zum täglichen Verbandswechsel das Spital aufsuchen.

Ersatzmann Stohl

Für WM-Starter Manfred Stohl war es keinen Frage, sofort als Ersatzmann bereit zu stehen, auch wenn er mit einem Start von Beppo Harrach rechnet. „Wir sind auf jeden Fall auf alles vorbereitet. Es wäre schade, wenn wir den CNG Mitsubishi Lancer Evo IX in der Garage stehen lassen, weil das Team professionellst vorbereitet ist. Auch ich werde mich für den Fall der Fälle vorbereiten."

"Dennoch hoffe ich, dass Beppo fahren kann. Er ist der Pilot des Gas-Boliden und hat natürlich erste Priorität. Aber die Gesundheit geht natürlich vor. Für eine Rallye, bei der du dich permanent im Grenzbereich bewegst, musst du zu 100 Prozent fit sein“, erklärt der OMV Pilot.

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