RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye: News

M-Sport präsentierte den Ford Fiesta S2000

M-Sport präsentierte den neuen Ford Fiesta Super 2000-Boliden. Schon am kommenden Wochenende debütiert das neue Auto in Schottland als Vorausauto.

Michael Noir Trawniczek
Fotos: M-Sport

Die besten Bilder vom Launch

Auf dem britischen Firmensitz von M-Sport wurde der neue Ford Fiesta Super 2000 der Weltöffentlichkeit präsentiert. Der Fiesta S2000 wird ab 2011 den Focus ablösen, mit einem Turbo versehen bilden die Super 2000-Boliden die World Rally Cars der Zukunft. Noch verfügt der Neue über keine Homologation – dennoch wird der Fiesta S2000, derzeit noch mit einem Zweiliter-Saugmotor versehen, schon am kommenden Wochenende sein Debüt geben, als Vorausauto beim IRC-Finale in Schottland.

Im Jänner 2010 wird es dann die ersehnte Homologation geben – als universeller Rallyebolide, der sowohl in nationalen Meisterschaften als auch in der IRC und, in der Saison 2010, im Super 2000-Cup der WRC eingesetzt werden kann.

M-Sport-Chef Malcolm Wilson erklärte im Rahmen der Fahrzeugpräsentation: „Heute ist ein sehr aufregender Tag für uns. Der Ford Fiesta S2000 ist das erste universell einsetzbare Rallyeauto von Ford und M-Sport. Ich glaube wirklich, dass wir ein fantastisches Rallyeauto gebaut haben und diese Präsentation ist ein großer Schritt auf dem Weg dahin, es in Action zu sehen. Es ist das erste Mal seit fünf Jahren, dass wir ein Ford-Rallyefahrzeug anbieten, mit dem weltweit in nationalen Meisterschaften um Titel gefahren werden kann.“

Technikchef Christian Loriaux hat den Bau des Fiesta S2000 angeleitet, an seiner Seite haben Chefdesigner Anthony Brinkman und Testingenieur Chris Gray gearbeitet. Zudem war auch jener Mike Norton involviert, der auch für die Entwicklung des Serien-Fiesta verantwortlich zeichnete.

Loriaux erklärt: "Es ist ein fantastisches Gefühl zu sehen, wie das Auto der Welt präsentiert wird, nachdem wir hinter verschlossenen Türen so hart gearbeitet und getestet haben. Alle bei M-Sport mussten zusammenarbeiten, damit der Fiesta S2000 in so kurzer Zeit fertig wird. Es war eine großartige Teamleistung, dass wir es so schnell geschafft haben. Das Designteam, angeführt von Anthony Brinkman und Chris Gray, hat unglaublich hart gearbeitet. Und dass wir das Auto plangemäß so weit haben, liegt zu einem nicht geringen Teil am gesamtem Team von M-Sport, welches mit seinem Einsatz dafür gesorgt hat, dass dieses Projekt erfolgreich ist.“

Erste Testfahrten wurden bereits vorgenommen, der Technikchef berichtet: „Die ersten Tests verliefen viel versprechend und ich bin mit der Performance des Autos bisher mehr als zufrieden. Es wird interessant sein zu sehen, wie die wirkliche Pace des Autos im Vergleich zur Konkurrenz ist."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Kostengünstiger Rallye-Einstieg

Rally6 als neues, günstiges Einstiegsmodell

Die Stellantis-Gruppe stellt mit Rally6-Fahrzeugen günstige Einstiegsmodelle auf die Räder - Wurmbrand Racing hat den ersten Opel Corsa Rally6 nach Österreich geholt.

ORM/ARC, OBM Rallye: Vorschau

Heiße Kämpfe um die letzten Titel

Die OBM Land der 1000 Hügel Rallye nächste Woche in Krumbach bildet den Schlusspunkt der heurigen Rallye-Staatsmeisterschaft. In dieser sind noch drei Entscheidungen offen.

ORM/ARC, OBM Rallye: Vor dem Start

Marcel Neulinger ist ORM3-Staatsmeister

Raphael Dirnberger musste absagen, wodurch der Titel in der ORM 3 kampflos an Marcel Neulinger geht / Offen sind noch Junioren und Historische. 53 Teams werden beim heute Abend beginnenden TEC7 ORM-Finale starten.

ORM, OBM Rallye: Nach SP2

Wagner führt vor Thurn und Taxis

Bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye sind die Teams in die heute anstehenden vier Sonderprüfungen gestartet / Zwei davon haben sie absolviert und vorne liegt wie erwartet Staatsmeister Simon Wagner

ORM/ARC, OBM Rallye: Rallye Radio

TEC7 ORM OBM Rallye Radio - Einstiegszeiten

Das TEC7 ORM OBM Rallye Radio bringt am zweiten Tag der OBM Land der 1.000 Hügel Rallye die Stimmen der Piloten aus der Regrouping Zone in Krumbach.