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Zufriedene Bilanz

Zufriedene Bilanz beim VW-Rallyeteam Austria, Waldherr, Danzinger, Kogler und Rabl dürfen sich über ein tolles Teamergebnis freuen.

Es war eine kurze und extrem schwierige Veranstaltung, die Ersatzrallye der OSK im benachbarten Slowenien, wobei auch zwei SPs auf österreichischem Boden gefahren wurden.

Das Endergebnis des Meisterschaftslaufs blieb in österreichischer Hand. Raimund Baumschlager im Skoda Fabia S2000 siegte mit seinem Werks-Skoda vor Andreas Waldherr im VW Polo S2000.

„Werksauto ist Werksauto, ich gratuliere dem Raimund. Er musste um seinen Sieg ebenso hart kämpfen wie ich um meinen zweiten Platz. Wobei mir die zwei Mitsu-Pannen mehr gedient haben“, so Andreas Waldherr im Ziel.

In der Dieselwertung gab es durch Michael Kogler den ersten (und angekündigten Sieg) des Volkswagen Scirocco TDI. So ganz nebenbei führt der junge Niederösterreicher in der OSK-Dieselwerung mit 31 Punkten Abstand zum Zweitplatzierten, Michael Böhm (Fiat JDI).

Dies zwei Veranstaltungen vor Saisonschluss, wobei je Rallye 20 Punkte vergeben werden. Michael Kogler: „Natürlich gehe ich mit einem soliden Polster in die Sommerpause. Doch ausruhen wird sich mein Scirocco nicht. An ihm wird weiter entwickelt und er wird weiter verbessert. So viel, dass es meine Dieselfreunde nett haben.“

Hannes Danzinger beendet die Maribor-Rallye, als bester Nicht-Allradler, auf Platz sieben. „Mehr geht nicht“, meint Herr Student im Ziel der Rallye. Auch in Fachkreisen stellt man sich die Frage warum dieser talentierte Rallyepilot nicht mit einem Vierrad-Antrieb verwöhnt wird. Vierrad mit Erdgas, dies in Verbindung mit der Klasse S2000, zum Beispiel.

Auch Willi Rabl und sein (nicht wie er) betagtes Golf Kit-Car zeigten wieder eine feine Leistung. Der hohe Asphaltanteil in den SPs kam dem Niederösterreicher entgegen. Schotter mag er nicht so. Platz 13 im Gesamtklassement ist die Belohnung.

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