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Positiver Gedankenaustausch

Der neue FIA-Präsident Jean Todt lud zum Rallyegipfel nach Monaco, Veranstalter, Teams, Fahrer & Hersteller diskutierten über die Zukunft des Sports.

In der FIA ist mit der Wahl von Jean Todt zum Präsidenten eine neue Ära angebrochen, die auch im Rallyesport zu spüren sein soll. In diesem Bereich gibt es noch einige Baustellen.

Die Beteiligten sind sich noch nicht einig, welche Richtung der Sport in den kommenden Jahren einschlagen soll. FIA-Präsident Todt möchte sich ein Bild über den Ist-Zustand und mögliche Zukunftszenarien machen, Ziel ist eine konkrete Weichenstellung.

Deshalb ludt Todt zum Rallyegipfel nach Monaco. Dabei trafen zum ersten Mal überhaupt die Hauptbeteiligten aus den verschiedenen Bereichen des Rallyesports zu einer Gesprächsrunde zusammen.

Das Forum fand unter dem Vorsitz von Todt und FIA-Sportpräsident Graham Stoker statt. Beteiligt waren Veranstalter, Teams, Hersteller und Fahrer aus der WRC, der IRC, der Rallye Dakar und anderen Marathon-Rallye-Serien.

Zu den in Monaco versammelten Herstellern gehörten Citroën, Ford, Volkswagen und BMW. Dazu kamen Fahrer und Experten wie Carlos Sainz, Guy Fréquelin, Michèlle Mouton, Juha Kankkunen, Petter Solberg und Armindo Araújo.

Gemeinsam diskutierten sie über die Herausforderungen, vor denen die Rallyegemeinschaft in ihrer Gesamtheit steht. Und sie suchten nach Lösungen, mit denen alle Beteiligten eine erfolgreiche Zukunft haben können.

Der Gedankenaustausch sei "positiv" verlaufen, teilt die FIA mit. Danach haben sich die Teilnehmer darauf verständigt, eine Arbeitsgruppe zu bilden. Sie soll einen Plan erarbeiten, wie der Rallyesport weltweit weiterentwickelt werden kann. Sportpräsident Stoker wird den Vorsitz über diese Arbeitsgruppe übernehmen, beteiligt sind Vertreter aus allen Bereichen.

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