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Manfred Stohl auf dem 18. Gesamtrang

Manfred Stohl abgesehen von der Platzierung nicht unzufrieden – der CNG-Mitsubishi Lancer EVO IX bewährt sich in Slowenien wieder.

Das CNG Rallye Team hat bei der Maribor-Rallye mit dem 18. Gesamtrang die Ziele zwar resultatmäßig verfehlt, jedoch die Leistung gibt Grund zur Hoffnung. Der erdgasbetriebene Mitsubishi Lancer Evo IX bewährte sich auf den anspruchsvollen Strecken des vierten Laufes zur österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft rund um Maribor.

Probleme zu Beginn erklären Zeitrückstand

Manfred Stohl war sichtlich erleichtert, als er nach einem Jahr wieder den CNG Mitsubishi Lancer Evo IX aus der Garage holte. Der modifizierte Erdgasbolide bestand die Feuerprobe in der österreichischen Meisterschaft. Lediglich zu Beginn des zweiten Tages gab es ein Problem, als auf der dritten Sonderprüfung die Antriebswelle brach. Das erklärt dann im Endeffekt auch den Zeitrückstand sowie den 18. Endrang. Stohl: „Es war ein ganz gute Rallye und ich hatte auch ein sehr gutes Gefühl. Natürlich kommt den gasbetriebenen Fahrzeugen die große Hitze nicht entgegen. Aber das war uns schon im Vorhinein klar.“

Immer besser in Fahrt

Jedoch je länger die Rallye dauerte, desto besser kam das Duo Manfred Stohl und Ilka Minor in Fahrt. So gelang auf der letzten Sonderprüfung, die übrigens in Österreich gefahren wurde, die siebentbeste SP-Bestzeit. Der Aufwärtstrend ist ersichtlich und gibt Hoffnung, dass der WM-Vierte von 2006 vielleicht schon beim nächsten ÖM-Lauf wieder an die Erfolge aus dem Vorjahr anschließen kann. Damals belegte man in der Meisterschaftsendabrechnung mit einem gasbetriebenen Fahrzeug den sensationellen und viel beachteten zweiten Platz. Stohl: „Wir werden in den kommenden Tagen intensiv darüber nachdenken, was wir noch verbessern können.“

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