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Rallye-ÖM: Maribor-Rallye

Mit Maribor noch eine Rechnung offen

Reinhard Pasteiner im Aufwärtstrend: Beim 4. Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft will der Unternehmer aus St. Pölten noch zusetzen.

Bei der Castrol-Rallye hatte der Niederösterreicher im Bioethanol Mitsubishi Lancer Evo IX mit dem siebenten Gesamtrang sein bestes Karriereergebnis egalisiert. Die Rallye in Slowenien Zählt zu Pasteiners Lieblingsveranstaltungen; er sagt:

Pasteiner: „Diese Rallye ist zwar kurz, doch technisch sehr anspruchsvoll. Das kommt uns entgegen. Wir haben bei der Castrol-Rallye gezeigt, dass wir gerade auf unbekannten Strecken der Spitze sehr nahe kommen. Zudem konnten wir im Vorjahr bei der Marburg-Rallye auf dem Rundkurs die zweitbeste Gesamtzeit erzielen. Dann mussten wir jedoch mit Getriebeschaden aufgeben. Also habe ich hier noch eine Rechnung offen.“

Wie schon vor knapp einem Monat wird auch bei der Marburg-Rallye wieder die Deutsche Christina Kaiser am heißen Sitz Platz nehmen.

„Es ist bei der Premiere schon sehr gut gegangen. Ich denke, dass wir in Slowenien noch besser auf einander abgestimmt sein werden. Wahrscheinlich werde ich mit Christina die komplette restlich ÖM-Saison bestreiten“, erklärt er.

Probleme hat Pasteiner lediglich mit seinem Rücken. Seit Monaten plagen den Niederösterreicher Schmerzen. Bislang konnte jedoch keine geeignete Therapie gefunden werden.

Pasteiner: „Normalerweise halte ich es nicht länger als eine halbe Stunde im Auto aus. Bei der Rallye ist es aber anders. Da dürfte das Adrenalin ausreichen, damit die Schmerzen weg sind. Und da in Slowenien auf Asphalt gefahren wird, ist die Belastung nicht so groß wie auf Schotter “

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