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Verspäteter Kampf um den Meistertitel

Dem Team von Alfred Leitner und Robert Schützner ist es gelungen, den Peugeot 206 RC rechtzeitig vor der Bosch-Rallye auf Div. III-Reglement umzurüsten.

Foto: Joy Schneider

Obwohl die Mechaniker zuerst lange Gesichter machten, ist es dem Team von Alfred Leitner und Robert Schützner doch noch rechtzeitig gelungen, den Peugeot 206 RC so zurück zu rüsten, dass er nun wie zuletzt 2009 wieder ins Reglement der Division III der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft passt.

Der Kampf um den Meistertitel beginnt also mit Verspätung, aber die Chancen sind allemal da, nachdem sich bis jetzt noch kaum jemand dazu deklariert hat, wirklich um den Titel zu kämpfen.

„Zuerst einmal muss ich mich bei Alois Handler von der Firma Peugeot Tasch und seinen Leuten bedanken. Sie hatten selbst nach seinem Unfall im Lavanttal genug zu tun, seinen Peugeot wieder fit zu machen. Und jetzt ist auch meiner dort wo er hingehört. In der 2wd-Meisterschaft hätte ich mit dem Auto zwar sicher am Jahresende einen Top-10-Platz erreicht, aber wenn man dauernd gegen so überlegene Autos fahren muss, ist das nicht wirklich befriedigend. Jetzt können wir gegen praktisch gleichwertige Gegner antreten, das wird richtig spannend. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich los geht.“

Die Bosch Super plus-Rallye in Pinggau im steirischen Wechselland, der 3. Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft, kann am kommenden Wochenende mit einer Besonderheit aufwarten: zweimal ist eine 34 km lange Sonderprüfung zu absolvieren, die am Samstag Nachmittag zweifellos die Entscheidung über Sein oder Nichtsein bringen wird.

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