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Rallye-ÖM: Maribor-Rallye

Böhm weiterhin ÖM-Leader der 2WD

Das Scuderia Abarth Austria wird auch bei der zur Rallye-ÖM zählenden Rallye Maribor mit dem putzigen, aber bissigen Abarth 500 R3T an den Start gehen.

Foto: Abarth

Michael Böhm und Martin Tomasini, die mit dem Abarth 500 in den ersten vier Rallyes der Österreichischen 2WD Staatsmeisterschaft eine ansteigende Formkurve verzeichnen, und diese heißumkämpfte Division noch immer anführen, haben diesmal ihre Ziele hoch gesteckt.

Hat man sich zu Beginn der Saison von der Papierform Plätze unter den ersten Fünf bis Sechs ausgerechnet, so will das Abarth-Duo diesmal aufs Podest . Ein ambitioniertes Ziel, das sicher nicht einfach zu realisieren sein wird, aber die letzten SP Zeiten haben gezeigt, dass wir bei der Verteilung der vordersten Plätze ein Wort mitreden können.

„Die Maribor-Rallye bietet mit 144 Sonderprüfungskilometern und elf Sonderprüfungen die alle ehr kurz sind, davon vier in Österreich, kaum eine Möglichkeit zu taktieren. Um wieder ein ähnlich gutes Resultat in der 2WD Wertung zu erzielen wie bei den letzten beiden Rallyes in Österreich, heißt es daher auf Angriff fahren, dabei aber kein allzu großes Risiko zu nehmen, denn wie man gesehen hat sind in dieser Saison Punkte sehr wichtig."

"Den Leistungsnachteil konnten wir etwas kompensieren, es bleibt aber die extrem schmale Spur und der kurze Radstand (der Abarth 500 ist das kleinste Auto in der 2WD Meisterschaft), aber wir werden versuchen, diesen Nachteil durch fahrerischen Einsatz wett zu machen. “ erklärt Teamchef Christian Böhm.

"Ich kenne die Maribor-Rallye aus dem Jahr 2007, 2009 und 2010, und weiß dass die Sonderprüfungen sehr anspruchsvoll sind. Da nur auf Asphalt gefahren wird, wird es sicher ein sehr schnelles Rennen, bei dem wir uns keinen Fehler erlauben dürfen. Allein von der Papierform her wird es schwer, unter die ersten drei der Zweirad Wertung zu fahren. Wir werden aber wieder unser Bestes geben und eine gute Show bieten, aber ohne Spezialeinlage am Maribor Rundkurs. Unser Abarth hat in diesem Jahr seine Zuverlässigkeit bewiesen und ist von unserer Servicecrew immer bestens vorbereitet. Wir haben in puncto Fahrwerksabstimmung einige Verbesserungen durchgeführt, was sich bereits bei der Castrol Rallye gezeigt hat. “ gibt sich Michael Böhm optimistisch.

2WD Wertung nach vier Rallyes

1. Böhm / Tomasini Abarth 500 R3T 56 Pkt.

2. Danzinger / Schirnhofer Ford Fieste R2B 54 Pkt.

3. Neubauer / Kachel Suzuki S1600 54 Pkt

4. Kogler / Heigl VW Scirocco D 40 Pkt.

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