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ERC/ORM: Jännerrallye 2013

Neue Saison – Neues Spiel

Beppo Harrach startet mit großen Erwartungen in die Rallye-Saison 2013. In Freistadt will er seinem stärksten Widersacher wieder ein spannendes Match bieten.

Der Vorsprung von 0,2 Sekunden, mit dem sich Beppo Harrach bei der letztjährigen Jänner Rallye gegenüber Raimund Baumschlager durchsetzen konnte, ist noch immer in aller Munde.

Für Beppo Harrach gilt es doch auch heuer wieder, seinem stärksten Widersacher ein spannendes Match zu bieten. An den Eckdaten dieses Spiels hat sich nur wenig geändert.

Beppo Harrach muss auch heuer wieder mit einem Gruppe N Mitsubishi Evo IX R4 gegen den amtierenden Staatsmeister im S2000 Skoda antreten und dabei alles geben, um die technische Unterlegenheit durch fahrerischen Einsatz auszugleichen. Unterstützt wird er dabei wie schon bei den letzten Läufen der Saison 2012 von Leopold Welsersheimb, während sich sein Stammbeifahrer Andreas Schindlbacher um eine optimale Servicekoordination bemüht und Leopold Welsersheimb mit Rat und Tat zur Seite steht.

Am Mitsubishi Evo IX R4 hat man die Blessuren der Waldviertel Rallye beseitigt und durch umfassende Servicemaßnahmen ein hoffentlich möglichst konstantes Auto auf die Räder gestellt. Überzeugen konnte sich Beppo Harrach von der Leistung seiner Service Crew ebenso wie von seinem Dienstauto anlässlich eines Testtages rund um Weihnachten.

Beppo Harrach: „Die Jänner Rallye ist nicht nur aufgrund des internationalen Starterfeldes etwas ganz Besonderes. Erfolg und Missererfolg liegen hier noch knapper beieinander als bei anderen Rallyes. Zwei volle Tage auf extrem anspruchsvollen Strecken kann niemand fehlerfrei absolvieren. Es ist immer nur zu hoffen, dass einem die Fehler dort passieren, wo sie am wenigsten Zeit kosten und das Auto nicht nachhaltig beschädigen. Die letzten zwei Jahre Jänner Rallye haben mir einen Gesamtsieg und einen dritten Platz eingebracht, in diesem Stil würde ich gerne weitermachen. Angesichts des hochkarätigen Starterfeldes, das ausnahmslos in S2000 Autos sitzt, müssen wir uns aber auf unsere Platzierung innerhalb der ÖM konzentrieren, wenn wir auch international vorne mitmischen können, wäre das aber natürlich eine schöne Draufgabe.“

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