RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye: News

Reglement wurde angepasst

Auf der Sitzung des FIA Weltrats in Goodwood wurde das Reglement für 2014 leicht modifiziert – es geht um Routen, Reifen und Autos.

Auf der FIA-Weltratssitzung im britischen Goodwood wurden Details des WRC-Reglements angepasst. So müssen ab der kommenden Saison bei jeder Rallye mindestens 25 Prozent der Gesamtroute in Form von Wertungsprüfungen zurückgelegt werden. Bisher gab es in diesem Bereich keine Begrenzung.

Zudem müssen sich die WRC-Teams ab 2014 nicht mehr auf einen Reifenhersteller für die gesamte Saison festlegen. Dies soll mehr Flexibilität garantieren. So könnte es sein, dass die Teams im kommenden Jahr bei Asphaltrallyes eine andere Reifenmarke fahren als bei Schotterrallyes.

Um die Lebensdauer der aktuellen World-Rally-Cars zu verlängern, wird den Herstellern die Freiheit eingeräumt, ihre Fahrzeuge aus den Jahren 2011, 2012 und 2013 ohne Modifikationen erneut homologieren zu lassen. Lediglich ein sogenannter "Joker" - ein Chassis oder ein Motor, das beziehungsweise der von der homologierten Version abweicht - ist für 2014 erlaubt. In der laufenden Saison jedoch dürfen aus Kostengründen weder WRC-, noch WRC2-Teams auf solche "Joker" zurückgreifen.

Um die S2000-Fahrzeuge aus den Starterfeldern verschwinden zu lassen, sind Fahrzeuge dieses Typs ab der kommenden Saison nicht mehr zugelassen. Stattdessen greift dann flächendeckend das neue R5-Reglement, nach dem Citroen, Ford und Peugeot bereits entsprechende Fahrzeuge aufgebaut haben und teilweise schon in der Rallye-Europameisterschaft (ERC) einsetzen. Das Mindestgewicht der R5-Fahrzeuge wurde statt wie bisher mit 1.200 für die Saison 2014 mit 1.230 Kilogramm festgeschrieben, um teure Leichtbaumaterialien zu vermeiden.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

ET König: TEC7 ORM3 & RP Tools Junioren

Neulinger in einer eigenen Welt

Marcel Neulinger ist in der ORM3 das Maß der Dinge. Der regierende ORM3- und Junioren-Staatsmeister holte bei der ET König Judenburg-Rallye 14 von 15 Bestzeiten und konnte die Führung in der Tabelle sowohl in der ORM3 als auch in der RP Tools Junioren-ÖM erheblich ausbauen

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche