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ORM: Lavanttal-Rallye

Gemischte Gefühle

Auch nach einer falschen Reifenwahl am ersten Tag glaubte Kris Rosenberger an einen Podiumsplatz, doch es blieb diesmal beim „Sollen“…

Foto: Walter Vogler

Der Reifenpoker des VW-Piloten ist nicht aufgegangen. Schon auf der ersten Sonderprüfung der Lavanttal-Rallye stellte der Niederösterreicher fest, dass er sich in der Härte der "schwarzen Goldes" vergriffen, beziehungsweise die Bedingungen im Lavanttal falsch vorausgesagt hat.

Kris Rosenberger: "Durch meinen Zeitrückstand habe ich morgen eine kräftige Aufgabe zu lösen. Aber sie ist zu bewältigen. Ein Stockerlplatz ist noch immer mein Ziel. Derzeit muss ich noch Oberförster Gerwald Grössing, mit dem ich um einen Podiumsplatz kämpfen sollte, zu seinen Gummi-Entscheidungen gratulieren. Ich bin leicht verunsichert, darf aber nichts erzwingen."

Es war der zweite Tag der Lavanttal Rallye an dem Kris Rosenberger einen Podiumsplatz erobern sollte. Doch es blieb beim "Sollen".

Zwar verbesserte der VW-Pilot mit seinem Polo S2000 seine Position in der österreichischen Ralle-Meisterschaftswertung, hatte aber in Kärnten schon von Beginn an den Reifenpoker verloren.

Kris Rosenberger: "Manchmal passt nicht alles zusammen. So meine Entscheidungen bei den Reifen, aber auch die letzten Setup-Abstimmungen nach der letzten Rallye mussten noch während der ersten Sonderprüfungen im Lavanttal getroffen werden. Die letzten Sonderprüfungen waren, wie man an in den Zeitenlisten ersehen kann, ein reines Vergnügen. "

"Äußerst erfreulich ist für mich auch die Rangfolge in der ÖM. Tina, der Polo und ich haben uns auf den vierten Platz der Division I vorgereiht. Für die nächste Rallye, die am 3. und 4. Mai rund um Pinggau gefahren wird ist unser Team wieder bestens motiviert."

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