RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Lavanttal-Rallye

Gemischte Gefühle

Auch nach einer falschen Reifenwahl am ersten Tag glaubte Kris Rosenberger an einen Podiumsplatz, doch es blieb diesmal beim „Sollen“…

Foto: Walter Vogler

Der Reifenpoker des VW-Piloten ist nicht aufgegangen. Schon auf der ersten Sonderprüfung der Lavanttal-Rallye stellte der Niederösterreicher fest, dass er sich in der Härte der "schwarzen Goldes" vergriffen, beziehungsweise die Bedingungen im Lavanttal falsch vorausgesagt hat.

Kris Rosenberger: "Durch meinen Zeitrückstand habe ich morgen eine kräftige Aufgabe zu lösen. Aber sie ist zu bewältigen. Ein Stockerlplatz ist noch immer mein Ziel. Derzeit muss ich noch Oberförster Gerwald Grössing, mit dem ich um einen Podiumsplatz kämpfen sollte, zu seinen Gummi-Entscheidungen gratulieren. Ich bin leicht verunsichert, darf aber nichts erzwingen."

Es war der zweite Tag der Lavanttal Rallye an dem Kris Rosenberger einen Podiumsplatz erobern sollte. Doch es blieb beim "Sollen".

Zwar verbesserte der VW-Pilot mit seinem Polo S2000 seine Position in der österreichischen Ralle-Meisterschaftswertung, hatte aber in Kärnten schon von Beginn an den Reifenpoker verloren.

Kris Rosenberger: "Manchmal passt nicht alles zusammen. So meine Entscheidungen bei den Reifen, aber auch die letzten Setup-Abstimmungen nach der letzten Rallye mussten noch während der ersten Sonderprüfungen im Lavanttal getroffen werden. Die letzten Sonderprüfungen waren, wie man an in den Zeitenlisten ersehen kann, ein reines Vergnügen. "

"Äußerst erfreulich ist für mich auch die Rangfolge in der ÖM. Tina, der Polo und ich haben uns auf den vierten Platz der Division I vorgereiht. Für die nächste Rallye, die am 3. und 4. Mai rund um Pinggau gefahren wird ist unser Team wieder bestens motiviert."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

ORM, ET König Rallye: Vor dem Start

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben

ARC, ET König Rallye: Vorschau Zellhofer

Christoph Zellhofer kommt mit viel Kampfgeist

Der Niederösterreicher braucht ORM2-Sieg um noch Titelchancen zu besitzen - Anna Maria Seidl ist voll motiviert, der SUZUKI SWIFT ZMX bestens vorbereitet

ARC, ET König Rallye: Bericht Zellhofer

Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus

Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET KÖNIG Rallye im Murtal seine Titelchance in der ORM 2 am Leben / Auf dem Stadtkurs durch Judenburg stellte er im Suzuki Swift ZMX die Weiche auf Sieg