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ORM: Lavanttal-Rallye

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Im dritten Anlauf hat es endlich geklappt: Nach zwei Ausfällen erreichte Walter Mayer beim dritten Meisterschaftslauf endlich das Ziel.

Foto: WMM

Im dritten Anlauf hat es endlich geklappt: Nach zwei Ausfällen erreichte Walter Mayer heute beim dritten Meisterschaftslauf endlich das Ziel – mit seinem Co-Piloten Stefan Langthaler fuhr er bei der Lavanttal-Rallye im Raum Wolfsberg mit seinem Subaru Impreza R4 auf den neunten Platz in der Meisterschaftswertung, Gesamt wurde er auf P 16 klassiert.

Walter Mayer: „Erstmals bin ich jetzt heilfroh, im Ziel zu sein. Das war eine der schwersten Rallyes, die ich je gefahren bin. Zu den selektiven Strecken kamen noch die extrem schwierigen Verhältnisse wie Regen, Nebel und Glätte. Ich bin noch nie hier im Lavanttal gefahren – das es so hart werden würde, hätte ich mir nicht gedacht.“

Für den Gießhübler begann die Rallye gestern gar nicht nach Wunsch – er hatte sich auf den beiden ersten Prüfungen in der Reifenwahl vertan, zog Slicks auf – und prompt begann es stark zu regnen.

Walter Mayer: „Da habe ich schon sehr viel Zeit liegen gelassen. Auf den nächsten beiden SP lief es dann etwas besser. Und heute bin ich die meiste Zeit eher auf der sicheren Seite gefahren. Ich wollte nichts riskieren, wollte unbedingt mal ankommen. Deshalb waren auch die Zeiten nicht wirklich das Gelbe vom Ei – aber die Zielankunft hatte einfach Priorität. Darauf lässt sich aufbauen.“

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