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Früherer Eigner trifft neuen Besitzer

Bei der Lavanttal-Rallye 2013 kam es erneut zum Treffen zweier Besitzer eines geschichtsträchtigen Porsche 911 Carrera 3.0 RS.

Der sich heute im Eigentum von Johannes Huber, Teameigner der Ecurie Vienne, befindliche Porsche 911 Carrera 3.0 RS wurde von keinem geringeren als Walter Röhrl "eingefahren"! Bereits 1978 diente dieser 911er dem Regensburger als Dienstwagen und wurde anschließend ab 1979 von Franz Wittmann erfolgreich in der Österreichischen Rallye-Szene eingesetzt.

2008 trafen sich Walter Röhrl und Johannes Huber bei der Rallye Wien–Triest, die Huber für sich entscheiden konnte, erstmalig mit dem "gemeinsamen" Fahrzeug. Dabei verewigte sich Röhrl mit seiner Unterschrift auf dem Dach des aufwendig restaurierten Porsches, diese ist heute noch zu bewundern. Und nun, im Rahmen der Lavanttal-Rallye, trafen die beiden Eigner und Besitzer abermals aufeinander und hatten sicherlich einiges über diesen einzigartigen Porsche zu erzählen.

Ein weiterer Berührungspunkt von Röhrl und Huber ergab sich bei einer vom Kiwanis Club Lavanttal organisierten Charity im Rahmen der Veranstaltung. Dabei fungierten die beiden als Piloten von Vorausautos für Mitfahrgelegenheiten bei zwölf bis 14 Fahrten am Rundkurs in Eitweg. Mehr als 1.000 Anfragen galt es dabei zu bewältigen.

Die glücklichen "Co-Piloten" ermöglichten mit ihrem Beitrag für dieses einmalige Erlebnis eine ansehnliche Summe zu Gunsten beeinträchtigter Kinder zu "erfahren". Walter Röhrl fühlte sich zwar auf dem selektiven Kurs im Audi quattro S1 sichtlich wohl, nahm jedoch für widrige Witterungs- und Straßenbedingungen auch sehr gerne im Porsche 911 der Ecurie Vienne Platz.

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