RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye: News

SL-Team startet beim AARC-Finale

Das Kärntner SL-Rallyeteam wird beim Finale des Alpe Adria Cups vertreten sein: Am Steuer sitzen Peter Schumacher, Heinz Leitgeb und Heimo Papst.

Foto: KK

Von 24. bis 25. Oktober unternimmt ein Teil des SL Rallyeteams aus St. Veit einen Ausflug ans Meer – nach Opatja. Wohlgemerkt nicht, um Urlaub zu machen, sondern um den siebenten und letzten Lauf im Rahmen des Alpe Adria Rallye Cups zu bewältigen.

Die 23. Rally Opatja in Kroatien stellt zugleich das Saisonende dar. Das SL Rallyeteam wird mit den Fahrerpaarungen Peter Schumacher/Werner Puntschart, Heinz Leitgeb/Jasmin Leitgeb sowie Heimo Papst/Michael Uschan an den Start gehen.

Eines ist für alle drei Fahrer nach einer von Technikfehlern begleiteten Saison klar: „Wir wollen die Saison mit guten Ergebnissen abschließen. Das sind wir unseren Fans schuldig.“

Bereits vorgefühlt

Am vergangenen Wochenende haben Schumacher und Leitgeb bereits „geschnuppert“. „Da wir zum ersten Mal bei der Rally Opatja starten, haben wir uns die Prüfungen mal angesehen."

Acht Sonderprüfungen (inkl. einer Nachtprüfung) stehen am Programm. „Es ist eine schnelle Rallye mit einigen 4er- und 5er Kurven, schnellen Turns. Dazu kommen einige Kuppen. Kurz: Die Sache wird eine wahre Herausforderung“, sind sich die Fahrer einig. Der Serviceplatz liegt direkt am Meer.

Eine weitere Herausforderung werden die natürlichen Umstände vor Ort sein. Die Rally Opatja ist eine reine Asphaltrallye. „Durch die Nähe zum Meer, dem Meersalz, ist der Asphalt extrem rutschig. Zudem ist ein Adriatief angesagt. Wir müssen versuchen, eine klare Linie zu finden. Das wird der Schlüssel zum Erfolg sein“, ist Peter Schumacher überzeugt.

Schumacher geht mit der Nummer 3 ins Rennen, Leitgeb mit Startnummer 13, Papst bekam die Nummer 16.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ORM, ET König Rallye: Vor dem Start

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben

ARC, ET König Rallye: Bericht Neulinger

Marcel Neulinger triumphiert auch in Judenburg!

Marcel Neulinger setzte seine beeindruckende Siegesserie bei der ET KÖNIG Judenburg Rallye 2026 fort und holte den vierten Saisonsieg in der Steiermark!

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ORM, ET König Rallye: Nach Tag 1 (SP5)

Hermann Neubauer ließ heute nichts anbrennen

Der Salzburger Ex-Staatsmeister liegt nach dem ersten Tag der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg in Führung / Morgen warten jedoch noch zehn harte Prüfungen auf ihn und seine Verfolger

ORF-Legende und motorline.cc-Kolumnist Peter Klein erinnert sich an die Akropolis Rallye 1976 und stellt Rudi Stohl die Frage: „1976 oder 2026?“