RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye: News

„Ohne weiche Reifen wäre es anderes gewesen“

Selbst mit 34 Punkten Vorsprung und dem klaren Mexiko-Sieg kann Ogier nicht aufhören, über die Nachteile der Startreihenfolge nachzudenken.

Weltmeister Sebastien Ogier geht davon aus, dass ihn die neue Regel für die Startreihenfolge einige Siege in diesem Jahr kosten wird, obwohl er beim letzten Mal in Mexiko gewonnen hat.

Vor dem Start des dritten Weltmeisterschaftslauf in dieser Saison, der Mexiko-Rallye, schloss der Franzose einen Podestplatz aus. Der Volkswagen-Werksfahrer war der Meinung, dass der erste Startplatz am Freitag und Samstag ein zu großes Handicap auf den Schotter-Straßen ist.

Am Ende holte sich Ogier seinen dritten Saisonsieg und seinen fünften WRC-Triumpf in Folge. Er glaubt dennoch, dass das bei Rallyes wie auf Sardinien nicht der Fall sein wird.

"Ohne der weichen Reifen am Freitag, wäre das Ergebnis in Mexiko vermutlich anders gewesen", glaubt er. "Ich bin aber sehr zufrieden, dass wir bei einer Rallye etwas scheinbar Unmögliches geschafft haben."

Sein Volkswagen-Teamkollege Jari-Matti Latvala stimmt mit Ogiers genereller Einschätzung überein: "In Portugal und Sardinien wird es sicherlich schwieriger. Man kann dort nicht mit dem weichen Reifen fahren. Die Straßen sind so hart, dass es für ihn deutlich schwieriger wird."

In der WM führt Ogier nach drei Rallyes mit 34 Punkten Vorsprung vor seinem Volkswagen-Teamkollegen Andreas Mikkelsen.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ARC & Motorline Kooperation 2026

ARC & Motorline-Kooperation auch 2026

Auch 2026 wird die Medienkooperation mit Motorline.cc fortgesetzt - wieder ein Plus für die Club & Teampräsenz der Austrian Rallye Challenge

Lavanttal Rallye: Vor dem Start

Wolfsberg wartet auf das Startsignal

Die 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr Wolfsberg / SG TOOLBOX beginnt heute Nachmittag und endet morgen Abend

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Gschwandner

Easy Drivers No Roadrunning Projekt bei der Lavanttal Rallye

ARC-Obmann Georg Gschwandner startet erstmals seit 2019 wieder im Bewerb einer Rallye - den Auftritt im Volvo Kombi nützt er auch für die Bewerbung des Verkehrssicherheitsprojekts "No Roadrunning".

ORM/ARC/MRC, Lavanttal: Local Heroes

Rallye-Klassiker ist wieder Quotenhit

Bei der heurigen Lavanttal-Rallye am 10. und 11. April wollen auch 39 Teilnehmer mit Kärntner Wurzeln die Fans rund um Wolfsberg begeistern

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau

Frische Gesichter und neue Chancen im Lavanttal

Die Austrian Rallye Challenge geht nach dem grandiosen Saisonauftakt mit der ARC Rallye Triestingtal mit der Lavanttal Rallye in die zweite Runde. Dort könnten ungewohnte, neue Teams die ARC-Tabelle erobern. Für Spannung ist also gesorgt.