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Rallye: News

„Ohne weiche Reifen wäre es anderes gewesen“

Selbst mit 34 Punkten Vorsprung und dem klaren Mexiko-Sieg kann Ogier nicht aufhören, über die Nachteile der Startreihenfolge nachzudenken.

Weltmeister Sebastien Ogier geht davon aus, dass ihn die neue Regel für die Startreihenfolge einige Siege in diesem Jahr kosten wird, obwohl er beim letzten Mal in Mexiko gewonnen hat.

Vor dem Start des dritten Weltmeisterschaftslauf in dieser Saison, der Mexiko-Rallye, schloss der Franzose einen Podestplatz aus. Der Volkswagen-Werksfahrer war der Meinung, dass der erste Startplatz am Freitag und Samstag ein zu großes Handicap auf den Schotter-Straßen ist.

Am Ende holte sich Ogier seinen dritten Saisonsieg und seinen fünften WRC-Triumpf in Folge. Er glaubt dennoch, dass das bei Rallyes wie auf Sardinien nicht der Fall sein wird.

"Ohne der weichen Reifen am Freitag, wäre das Ergebnis in Mexiko vermutlich anders gewesen", glaubt er. "Ich bin aber sehr zufrieden, dass wir bei einer Rallye etwas scheinbar Unmögliches geschafft haben."

Sein Volkswagen-Teamkollege Jari-Matti Latvala stimmt mit Ogiers genereller Einschätzung überein: "In Portugal und Sardinien wird es sicherlich schwieriger. Man kann dort nicht mit dem weichen Reifen fahren. Die Straßen sind so hart, dass es für ihn deutlich schwieriger wird."

In der WM führt Ogier nach drei Rallyes mit 34 Punkten Vorsprung vor seinem Volkswagen-Teamkollegen Andreas Mikkelsen.

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