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Rallye: News

Citroen bleibt sicher in der Weltmeisterschaft

Citroen-Motorsportchef Pierre Budar versichert, dass der Rauswurf von Kris Meeke kein Zeichen eines WRC-Ausstiegs sei und dass man 2019 definitiv am Start sein werde.

War der Rauswurf von Kris Meeke bei Citroen ein Vorgeschmack auf einen Ausstieg der Franzosen aus dem Rallyesport? Pierre Budar, Motorsportchef bei Citroen, wehrt sich gegen solche Gerüchte. Citroen werde zu 100 Prozent auch 2019 in der Rallye-Weltmeisterschaft am Start stehen, versichert er.

"Unsere Entscheidung hängt in keinster Weise mit irgendeiner Entscheidung für das kommende Jahr zusammen", stellt er unmissverständlich klar. "Was ich sagen kann ist, dass Citroen nächstes Jahr definitiv in der WRC engagiert sein wird. Das ist zu 100 Prozent bestätigt."

Bleibt die Frage, wer für Citroen bei den noch ausstehenden Rallyes fahren wird. Auf Sardinien sind Craig Breen und Mads Östberg die einzigen Fahrer eines werkseingesetzten C3 WRC. Breen sollte ursprünglich bei der Rallye Katalonien Platz für Sebastien Loeb machen, doch nachdem Meeke nicht mehr dabei ist, sollte der Ire auch für Spanien einen Platz sicher haben.

"Wir haben ein paar Möglichkeiten für dieses Jahr und werden sie alle in Erwägung ziehen", bleibt Budar cool. "Stephane (Lefebvre) könnte eine sein, schließlich hat er den C3 WRC schon pilotiert. Aber wir müssen auch sein Programm im R5-Fahrzeug im Hinterkopf haben, deshalb ist das nicht die favorisierte Option. Wir müssen sehen, wer in diesem Jahr noch auf dem Markt verfügbar ist. Nächstes Jahr wird eine ganz andere Geschichte."

Citroen bemüht sich darum, für die kommende Saison Sebastien Ogier zurück ins eigene Lager zu holen

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