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RRA: Bericht Rally Show Santa Doemnica
Fotos: Uros Modlic, Marek Pleha

Nicht nur Viren haben „Stachel“ - wie es zum "Spike-Evo" auf Schotter kam...

Nicht vollständig ernst gehaltene Saisonschluss-Aussendung von Race Rent Austria nach dem Einsatz bei der Rally Show Santa Domenica: Raus mit den Restriktoren, her mit den flammenden Auspuffrohren - und im Falle von Wolfgang Schmollngruber: Lasst uns in der Race-Praxis erproben, was unsere rauchenden Gehirne (nein, nicht was Sie denken, es kommt jetzt keine Inzidenz!) seit zwei Wochen „in Theory“ ausbrüten: Zum Beispiel Spikereifen! Auf Schotter!

Dass Wolfgang Schmollngruber, der Gründer und Chef von Race Rent Austria nicht zu jenen gehört, die irgendetwas nur deshalb nicht tun, weil sie sich ganz einfach nicht trauen, wird wohl nur wenige in großes Staunen versetzen. Dass er sich Mut niemals kaufen musste, zeigt ganz alleine schon seine Frisur - daran gedacht hat wohl jeder schon einmal, doch nur die Wenigsten bestellen tatsächlich beim Friseur ihres Vertrauens den „personal Nosferatu“ ...

Dass „Schmolli“ auch auf der Technikebene mitunter auch Ungewöhnlichem nicht abgeneigt ist, zeigen die bei reglementbefreiten Events eingesetzten „Flammrohre“ an der Front, die zugleich auch Sound ohne Ende zulassen und bei den Rallyefans bereits Kultstatus erlangt haben. Die Rally Show Santa Domenica ist ein solcher Event - es gibt abgesehen von Sicherheitsvorschriften keine bzw- extrem spärliche reglementatorische Limitierungen. Die kroatische Veranstaltung, die sich auf einen rund acht Kilometer langen, jedoch außergewöhnlichen Schotterkurs beschränkt, hat sich längst ziemlich tief in des Herrn Schmollngrubers Herz gebrannnt. Dort, stets am Ende der Saison stattfindend, kann es auch der Teamchef endlich von ganzem Herzen krachen lassen - die Strecke ist wild, hat schnelle und langsame Kurven und einen spektakulären Sprung. Das Wetter war stets gewillt, die stets gut besetzte Veranstaltung zu einem „Gatsch-Inferno“ hochmutieren zu lassen. Eine wilde, dennoch relativ ungefährliche Strecke und eine reglementbefreite „Spielwiese“ zugleich - für „Schmolli“ das optimale Spaßhaben in Kombination mit Erprobung der rasenden „Gain of Race Rent Austria“-„Labor“-Boliden - da fragt man sich doch, wo all die anderen - einst oder immer noch - rasenden Teambesitzer geblieben sind?

Rasende „Gain of RRA“-Versuchslabore & „Gatsch“-Fetisch

Wobei: Dass auch Beppo Harrach zu den Santa-„Jüngern“ zählt, kommt nicht von ungefähr. Denn Schmollngruber/RRA und Harrach/Drift Company sind nur auf den ersten Blick komplett anders - denn was auf beide zutrifft , ist die große Technik- und Piloten--Erfahrungsschatzkiste mit deren laufenden „Updates“, sprich Piloteneinsätze der Teambesitzer. Schließlich bleibt man ganz tief drin ewig ein Rallyepilot und ein solcher kann einfach nicht für immer weggesperrt werden. Und der Austrian Rallye Challenge -Champion 2006 war stets ein schneller das Limit Suchender; ein kompromissloser Fahrer, der auch körperlich eiserne Disziplin einhielt weil er gespürt hat, dass ihn das topfit und damit konzentrations-scharf hält - während andere, auch schnelle ARC-Fahrfreudepiloten durchaus irgendwann ins Schnaufen kommen. Wolfgang Schmollngruber ist aber auch ein stiller Denker und Beobachter, der vieles noch registriert, was nur vermeintlich außerhalb seines Blickwinkels liegt...

Spikes auf Schotter! Why not? „Schmolli“ ist überzeugt:“Optimalreifen“

Weil er die Strecke der Rally Show Santa Domenica in den vergangenen Jahren noch kein einziges Mal nicht als „Gatsch-Inferno“ erlebt hatte und sie gerade deshalb zur ultimativen Challenge eines Lenkradakrobaten wird, hat sich in Schmollngrubers Gehirn eine Idee zusammengebraut: In den Transporter gen Kroatien wurden einige Schweden-Spikes gepackt. Und die kamen auf den Mitsubishi Lancer Evo VII, der ohne Restriktor mit einem 2,3 Liter-Motor und großem Turbo rund 550 PS freisetzt. Mit Spikes auf Schotter - ob sich „Schmolli“ damit ganz allein in die unendlichen Weiten des Rallye-Weltalls vorgewagt hat, ist nicht belegt - auf jeden Fall aber hat das Auto mit den „Stachel“-Pneus das erhöhte Interesse von Fans und Aktiven geweckt...

Am Sonntag hieß es schließlich: „Nummer 1 - Energie!“ oder so ähnlich. Auf dem „heißen Sitz“ des „Stachel-Evo“ saß erstmals Christoph Fischer, der schon bei Gerry Bachler und als Stamm-Co von Marco Aubrunner reichlich Erfahrung sammeln konnte. Was Wolfgang Schmollngruber bestätigt: „Er hat Benzin im Blut und er hat auch Nerven aus Stahl.“

Was Schmollngruber schon im Shakedown nach ersten Fahrten auf Schweden-Spikes konstatieren konnte, war ein völlig neues Fahrgefühl auf Schotter: „Es gab von Beginn an extrem viel Grip - du konntest viel länger am Gas bleiben und sehr spät in die Kurven hinein bremsen, auch beim Beschleunigen erlaubten die Spikes viel mehr Durchgriff. Gewöhnungsbedürftig war der teilweise unberechenbare hohe Seitenhalt bei wechselndem hohen Grip-Niveau.“

Auf SP1 war die Performance des RRA-Chefs noch nicht das Optimum: „Wir hatten einen kleinen Dreher, der im tiefen Untergrund endete. Weil das Auto zunächst nicht mehr anspringen wollte und einer der Streckenposten es konstant verweigerte, uns beim Anschieben zu helfen, haben wir dort über zwei Minuten liegen lassen.“

“Stachel“-Proof: Beste Nicht R5/rally2-Zeit auf SP2

Auf SP2 jedoch ließ der offizielle Pirelli-Importeur aufhorchen: Platz neun gesamt als bestes Nicht-R5/rally2-Auto: „Da lief es gut - ich bin überzeugt, dass Spikes die richtigen Reifen für solchen Schlamm sind. Meistens jedoch wird das vom Reglement gar nicht erst zugelassen. Aber bei solchen Events wie der Rally Show Santa Domenica sind Spikes sicher die beste Wahl - wenn du die auf einen R5 schrauben würdest, könntest du den Sieg holen.“

Könnte es sein, dass es bei der Rally Show Santa Domenica 2022 weitere „Stachelige“ gibt? Liebevoll nennt Schmollngruber den stets nach maximalem Fahrspaß suchenden Charakterkopf Gerald Rigler „verrückt und offen genug“, um das Experiment zu wagen: „Bei ihm könnte ich mir das durchaus vorstellen...“

“Der Schrei“ - schon immer ein kleines Rätsel...

Natürlich gibt es von den unendlichen Weiten des Reifenweltalls auch einen Kinofilm, oder zumindest ein Video. Auf SP3 nämlich wurde auch die Analyse des Teamchefs vom unberechenbaren Seitenhalt von der Realität bestätigt. Wolfgang Schmollngruber berichtet: „In einer Linkskurve überschlug sich der Evo nach außen und blieb am Dach liegen. Dank der vielen begeisterten Zuschauer wurden wir binnen weniger Sekunden wieder auf die Räder gestellt.“ Dass dieses Video so dramatisch wirkt, liegt an einem synchron gehaltenen Schrei. Doch ob dieser tatsächlich von Tanja Brenn, Schmollngrubers Lebensgefährtin und wichtige Säule des Teams stammt? Kleiner Tipp: Lebensgefährlich sah die Rolle eigentlich nicht aus und Tanja saß schon des Öfteren neben Wolfgang, um ihm zur Abwechslung auch mal im Cockpit zu sagen, wo es lang geht...

Alexander Schmollngruber als „Gegengewicht“...

Interessante Fragen ergeben sich auch, wenn man Alexander Schmollngruber zuhört. So betont er im Telefonat gleich einmal im tiefbrummenden Tonfall eines zum Zähneputzen ratenden Dentisten, dass „Spikereifen bei Eis und Schnee angewandt werden sollten“ - hört man hier im Subton mitschwingende Vernunft? Ist also Alex der Sohn, den Wolfgang gebraucht hat, um als erziehungsberechtigter Sohn ihn, den selten alt aussehenden „Freak“ vor allzu Schrägem zu bewahren? Alexander lacht: „Nein, ganz so ist das nicht.“ Eine Sekunde später das wenig sagende, dafür maximal entspannende: „Das passt schon so!“

Für Alexander, aber auch für Michael Denk und Stefan Traxler war es das „erste Mal“, der erste Start bei der Santa. Und das trotz der alljährlichen Liebes- & Abenteuer-Schwärmereien des Chefs und Vaters. Wenn dann Alex verrät, dass er auf „schönes Wetter gehofft“ habe - nach all den Jahren, in welchen sich sein Vater beim Schwärmen vom „Gatsch-Supergau“ und dergleichen stimmlich zu überschlagen schien - erhält man den Eindruck, dass Wolfgang und Alex einander offenbar auf perfekte Art und Weise ergänzen und so ein Gleichgewicht bilden zwischen Wild-Gewagtem und Harmoinisch-Vernünftigem...

Mazdafahren der „Schmolli“-Nährboden: „Mit nichts zu vergleichen...“

Die Vorliebe für Mazda jedoch teilen die beiden, Alex erzählt: „Das Fahren mit einem Mazda kannst du mit gar nichts anderem vergleichen - ich fahre seit meinem achten Lebensjahr Autos der Marke Mazda, etwa auf zugefrorenen Seen und dergleichen. Mit dem Mazda jedoch war der Kurs der Santa Domenica eine g’scheite Herausforderung!“ Bemerkenswert, dass Alexander (Copilot war der erfahrene für jeden Spaß zugängliche Christoph „Da Cheese“ Wögerer) just auf jener SP2 seine persönliche Bestmarke (Platz 16 gesamt) in den weich-harten Schlamm brennen konnte, in der auch Vater Wolfgang dessen P9 gelang. Hatte Alex auf dieser SP etwa Spikes am Auto? Alex verneint und verweist auf eine 13. Gesamtzeit beim Shakedown.

Aufruf zur großen RRA-Detektorsuche - Mitfahrt als „Belohnung“

Im Grunde war SP2 für Alex der erste echte free Run. Denn auf SP1 „ist nach 300 Metern die rechtsseitige Halbachse abgerissen - die haben wir dann auch noch verloren. Im Grunde suchen wir sie noch immer! Es haben Freunde versprochen zu schauen.“ Hintergrund: Diese Achse stammt von Edel-Ausrüster Pankl - für Alexander Schmollngruber jedenfalls teuer genug, um einem Aufruf zuzustimmen, es mögen rallye-affine Menschen doch bitte mit Metalldedektoren ausrücken, dem Finder winkt auf alle Fälle eine Mitfahrt im Mazda, wo sonst? PS: Was sonst gerne, zum Beipiel mit Kolben gemacht wird, nämlich diese Teile adoptieren und daheim dann zu einem Aschenbecher degradieren (Rauchen kann die Gesundheit schädigen), ist mit Halbachsen schwer bis gar nicht möglich, die Hoffnung stirbt daher und sowieso immer zuletzt....

Auf SP3 war es just des Vaters seitliche Rolle, die dazu führte, dass nach 150 Metern neutralisiert wurde. Alex erzählt: „Als wir an der Unfallstelle ankamen,. stand das Auto bereits wieder auf den Rädern und man konnte klar erkennen, dass alle okay sind.“ Zum Schluss markierte Alex eine 22. Gesamtzeit um damit insgesamt Platz 28 zu belegen: „Wir sind auf der Schluss-SP für die Fans gefahren und haben den Mazda ein Bisschen in den Driftwinkel gebracht.“ Was Schmollngruber junior nach seinem „ersten Mal“ Santa Domenica besonders beeindruckt hat: „Eben. die vielen Fans und ihre gute Stimmung und Begeisterung. Das ist alles in allem eine sehr freundliche, lässige Veranstaltung. Auch der Zeremonienstart am Vortag war sehr nett gemacht!“ Wird ihn also des Vaters „Strecke der gatschigen Herzen“ im nächsten Jahr wiedersehen? Alex nickt - mehr noch, er fügt hinzu: „Vielleicht probiere ich dann auch die Spikes aus?“

Denk-Trauma überwunden - wenns nur nicht so „gatschig“ wäre...

Weil ihm RRA ein gutes Last Minute-Angebot machen konnte, holte Michael Denk (Foto ganz oben) seinen Helm wieder vom Saisonnagel herunter: „Ich konnte mit einem restriktorlosen 450 PS-Evo fahren und ich kannnte ja bereits die Schwärmereien von Wolfgang, zudem hatte ich die Gelegenheit, mit dem neuen Staatsmeister an meiner Seite zu fahren - ich kenne Gerald ‚Gerry‘ Winter (Staatsmeister ORM-Copiloten/Copilot von Staatsmeister Simon Wagner, der einst mit RRA-Evo & Knowhow im Homeland Freistadt auf sich aufmerksam machen konnte) schon lange und wir haben immer sehr viel Spaß miteinander. Daher fuhr ich sehr neugierig und wohlgelaunt in den Süden.“

Nach ein paar „Eigentoren“ in der zurückliegenden Saison hat Michael 2021 eigentlich schon als „Lehrjahr“ mit Hakerl versehen - dass ausgerechnet bei der eingeschobenen Fun-Rallye weiteres Lehrgeld hinzukommen könnte - daran hat Michael Denk freilich nicht gedacht. Der Hintergrund - und wie es zu dem Lapsus kommen konnte, ist aber auch relativ einfach erklärt: „Ich fuhr ja zum ersten Mal nicht mit meinem eigenen Auto - und wenn du etwas gewöhnt bist, ist das kein Thema mehr. Nur werden offenbar Dinge nicht gleich wahrgenommen, zumindest von mir - warum auch immer: Es ist mir beim Shakedowen nicht aufgefallen, dass die Pedale nicht für meine Schuhgröße 49 passen. Offenbar habe ich da etwas ausgeblendet, denn am Rallyetag hatte ich sofort Probleme, habe beim Bremsen immer das Gaspedal mit aktiviert.“

Das Race Rent Austria-Team konnte das naturgemäß erst im längeren Mittagsservice neu kalibrieren - nachdem SP3 jedoch neutralisiert wurde, blieb nur noch SP4 als wunschlos glücklich auszukostende Freak-Prüfung. Die nackte Statistik verrät: Denk fuhr sowohl am Vormittag als auch auf SP4 ähnliche Zeiten und landete solchermaßen auf dem guten 19. Gesamtrang

„Femme fatal“ Schotter - Asphalt-Liebe für Denk weniger anstrengend...

Doch viel wichtiger war für Michael die Erkenntnis, sich mit der Santa-Teilnahme von einem bereits in die Tiefen seiner Seele gesickerten Trauma befreit zu haben: „Zuletzt fuhr ich bei der W4 vor vier Jahren auf Schotter. Das war schon damals beeindruckend: Du lenkst ein - und es tut sich zunächst einmal gar nichts. Damals waren meine Bemühungen, mich entsprechend umzustellen erfolglos. Als mich dann auch noch die Vicky Hojas mit ihrem vielfach schwächeren 2WD-Auto ganz einfach überholt hatte, war ich von Schotter geheilt. Mir ist Asphalt immer noch bei Weitem lieber.“ Sicher ist: Beim Psychiater hätte er für die Auflösung seines Schotter-Traumas ein Vielfaches gezahlt und das ganz ohne der Freude am Fahren...

Dass man Evos wie den seinen in offiziellen Wettbewerben mittels Restriktor auf rund 300 PS einschränkt, ist für Denk übrigens eine unbestritten richtige Entscheidung der Regelschreiber: „Wenn solche Piloten wie wir es nun einmal sind, wenn also wir Hobbysten, wir ‚Jollys‘ die aktuellen Asphalt-Rallyes mit 450 PS fahren würden, wären wir alle hin!“ Ganz ohne Wahrheitsdroge gibt der sympathische Quereinsteiger (nicht-zu verwechseln mit „Querdenker“!) auch noch ganz offen und ungeniert zu: „Ich hab in Kroatien sehr gelitten - wenn ich nicht grad im Auto saß. Es ist bei solchen Events einfach alles dreckig, gatschig und nass. Und ich bekomme dann stets kalte Füße - ganz ehrlich: Das ist nicht meine Welt. Aber ich freu mich wie wir alle auf die Feiertage und ich hoffe inständig, dass es die Jännerrallye 2022 geben wird, Oberösterreich braucht das ganz einfach.“ Auch wenn er selbst ganz sicher erst später die 2022er-Saison losstarten wird - hier Konkretes zu fragen, wäre wie immer im Pandemie-Winter wenig sinnvoll...

Stefan Traxler & die Zündspule - ganz sicher keine Lovestory...

Ein leider enden wollendes Vergnügen wurde Stefan Traxler von seiner Zündspule bereitet - bis zur vorletzten Prüfung hielten Traxler und Copilot Lukas Hablesreiter im Mitsubishi Lancer Evo V Proto geduldig durch...

Letztendlich bleibt zumindest jene Flamme der Vorfreude bestehen, die auch dann weiter brennt, wenn volksgesundheitliche Rahmen-Bedingungen den Saisonstart 2022 im Kalender nach hinten schieben solten. Das „Rallyevirus“ ist im Hause Race Rent Austria allgegenwärtig - dieses „Virus“ ist im Gegensatz zu seinem zurzeit weltbekannten „Kollegen“ ganz und gar nicht aggressiv und kann auch Jahrzehnte ohne Aktivierung gut leben. In diesem unaufgeregten Sinn wünscht Race Rent Austria einen möglichst angenehmen Jahreswechsel und ein gesundes Wiedersehen im kommenden Jahr.

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