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Hartbergerland Rallye 2022: Bericht Kogler

Nullrunde für Michael Kogler

Der "Hundeknochen-Escort" machte zu seinem 50. Geburtstag leider mächtig Probleme und sorgte für das zweite Streichresultat der Saison für Michael Kogler.

Nachdem es bei der Lavantalrallye bereits ein Streichresultat für das MIG-Austria Team aus Pyhra gab, weil am Escort Baujahr 1972, die Kardanwelle eine Sicherung abwarf und daher die Piloten Michael Kogler - Andre Kachel, den "Oldtimer" ohne Vortrieb abstellen mussten, lief es nun bei der Hartbergland Rallye erneut nicht nach Wunsch.

Bereits 10 Minuten vor dem Start zur Rallye, gab es im Team helle Aufregung. Am linken Hinterrad war plötzlich kein Reifenventil mehr an der Felge, obwohl man am Vorabend das Fahrzeug einsatzfähig abgestellt hatte. Hektisch wurde schnell ein Ersatzrad montiert und ab ging es zur 1. Sonderprüfung. Doch nach bereits 3 Kilometer war Schluss, die Keilriemenscheibe der Kurbelwelle (welche aus Gussmetall besteht) hatte sich in Einzelteile aufgelöst, sodass weder Wasserpumpe noch Lichtmaschine angetrieben wurde. Eine Pechserie sondergleichen, und genau im 50. Jubiläumsjahr dieses Ford Escorts RS 2000.

Damit hat man alle 2 Streichresultate, die in dieser Rallyemeisterschaft 2022 erlaubt sind, aufgebraucht und hofft nunmehr, dass es beim nächsten Lauf der Rallye St. Veit an der Glan, in 3 Wochen, besser läuft. Bisher war ein 2. Gesamtrang bei der Rebenland Rallye das einzige tolle Ergebnis für Michael Kogler mit Copiloten Andre Kachel.

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