RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye W4: Vorschau
Daniel Fessl

Sommertermin für Schotter-Action

Traditionell markierte die im namensgebenden Waldviertel abgehaltene Rallye W4 den Schlusspunkt der österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft. Das ist heuer nicht so. Nach der Übersiedlung in den Sommer findet sie 2023 schon bereits am 2. und 3. Juni statt. Das sind aber nicht die einzigen Neuerungen, die auf Teams und Fahrer warten.

Zwar steht am 14./15. April noch die Lavanttal Rallye in Kärnten dazwischen, ungewohnter Weise wirft aber auch die Rallye W4 schon ihr Licht ins Geschehen. Ungewöhnlich deshalb, weil der Lauf im Waldviertel bislang schon fast traditionell den Schlusspunkt in der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft gebildet hat. Nicht so aber heuer, denn die Rallye W4 2023 wird schon am 2. und 3. Juni ausgetragen. Warum, erklärt Veranstalter Christian Schuberth-Mrlik so: „Erstens war der Abstand zwischen der Lavanttal Rallye im April und der Weiz Rallye im Juli sehr groß, also wollten wir dies Lücke schließen. Zweitens finde ich es eine willkommene Abwechslung, einmal vielleicht nicht im Nebel, sondern bei sommerlichen Temperaturen zu fahren.“

Die Rallye-W4-Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Auf die Teams und auch die Fans warten einige Neuerungen. Nicht nur neue Sonderprüfungen, auf die in späteren Aussendungen noch näher eingegangen wird, sondern auch die Umgebung. Christian Schuberth-Mrlik dazu: „Im heurigen Jahr konzentriert sich alles um meine Heimatgemeinde St. Leonhard am Hornerwald, die auch Mittelpunkt der Rallye sein wird.“ Nostalgie pur verspricht der ehemalige Waldviertel-Rallye-Sieger den Interessenten. „Auch der Zieleinlauf wird in St. St. Leonhard am Hornerwald sein, und zwar direkt am Hauptplatz.“

Tagestickets um 15 Euro sind bereits erhältlich. Das Ticket gilt an beiden Veranstaltungstagen. Am 2. und 3. Juni steht das Waldviertel im Zeichen des Motorsports. Ganz unter dem Motto: Action, Drifts und Schotter!

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Das Österreich-Comeback von Manfred Stohl sorgte für die große Sensation. Doch auch sonst kann sich ARC Rallye Triestingtal-Veranstalter Georg Gschwandner über eine illustre, bunt gefächerte Nennliste freuen.

ARC Rallye Triestingtal: Kompakter Zeitplan

Kompakte Eintages-Rallye als ARC-Opener

Neun Sonderprüfungen in einem kompakten Zeitplan warten auf die Teams der ARC Rallye Triestingtal (27. & 28. Februar). Die Fans können sich auf sechs attraktive Zuschauerpunkte freuen…

ARC Rallye Triestingtal: Youngsters am Start

Österreichs schnellste Jungpiloten beim ARC-Auftakt im Triestingtal

Mit Marcel Neulinger und Maximilian Lichtenegger starten die zurzeit schnellsten Jungpiloten des Landes beim Saisonauftakt der Austrian Rallye Challenge. Das große Comeback des Rallyesports im Triestingtal wird auf Asphalt-Sonderprüfungen mit Flair und Geschichte abgehalten.

Erstmals seit 2012 startet Manfred Stohl wieder bei einer heimischen Rallye - Noir Trawniczek blickt zurück auf seine erste Begegnung mit einem der großen Charakterköpfe dieses Sports.

F.A.T. Ice Race: Beste Bilder Samstag

Die besten Bilder vom F.A.T. Ice Race 2026

"Es war wieder einmal eine großartige Veranstaltung", sagt motorline.cc-Fotograf Daniel Fessl und präsentiert seine besten Bilder vom Samstag.

WRC Rallye Schweden: Tag 3 (SP15)

Evans vergrößert Vorsprung auf Katsuta

Toyota hält bei der Rallye Schweden am Samstag die ersten vier Plätze - Elfyn Evans führt 13,3 Sekunden vor Takamoto Katsuta - Hyundai weiterhin chancenlos