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81 zu 19 Prozent
Foto: Gemeinde Schwertberg

Schwertberg sagt JA zur Mühlsteinrallye

Bei einer Bürgerbefragung haben sich 81 Prozent der Schwertberger für den Erhalt der Mühlsteinrallye entschieden, sie ist damit gesichert.

Noir Trawniczek

Zuletzt schwebte über der beliebten Perger Mühlsteinrallye ein Fragezeichen - Gegner der Rallye machten mobil, die Grünen sprachen sich gegen die Rallye aus. Die Gemeinde Schwertberg hat eine Bürgerbefragung abgehalten - dabei haben sich 81 Prozent für die Abhaltung der Mühlsteinrallye entschieden.

Der Schwertberger Bürgermeister Max Oberleitner, der sich stets für die Rallye eingesetzt hatte, zeigte sich von der hohen Wahlbeteiligung (19,2%) beeindruckt und erklärte: „Die Schwertberger:innen haben damit großes Interesse an der direkten Demokratie und Mitbestimmung von Gemeindefragen gezeigt!“ Oberleitner fügte hinzu: „Mit diesem klaren Votum dürfe es in Zukunft keine Diskussionen mehr über die Sinnhaftigkeit einer Rallye in Schwertberg geben.“

Peter Medinger, Organisationsleiter des Rallye Club Perg, erklärte im Anschluss an die Auszählung: „Ich bin sehr beeindruckt, 81 zu 19 Prozent ist ein mega Ergebnis. Mich freut auch die riesige Wahlbeteiligung. Diese Abstimmung könnte auch eine Idee für andere Regionen sein. Wir werden uns auf diesen Lorbeeren aber nicht ausruhen und weiterhin das gute Einvernehmen mit der Gemeinde und der Bevölkerung suchen und alles daran setzen, dass die Rallye auch in Zukunft möglichst hohe Akzeptanz bei den Schwertberger:innen hat.“

Die Perger Mühlsteinrallye ist für den Samstag, den 9. August angesetzt und zählt zur Austrian Rallye Challenge.

PS: Auch in Wolfsberg hat sich zuletzt die Politik zur Lavanttal-Rallye bekannt. Vizebürgermeister Alexander Radl erklärte bei der gut besuchten Pressekonferenz vor einer Woche: "Wolfsberg steht und stand immer zu hundert Prozent hinter der Lavanttal-Rallye! Schließlich ist es nicht nur ein motorsportlicher, sondern auch ein touristischer bzw. wirtschaftlicher Höhepunkt in und rund um unsere Stadt. Deshalb möchte ich hiermit auch ein großes Dankeschön an alle richten, die hierzu Verantwortung tragen.“

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