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ORM/ARC/MRC, Lavanttal Rallye: Vorschau
Foto: Harald Illmer

Hungrige Meute hetzt ein Favoriten-Trio durchs Lavanttal

Die österreichische TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft kennt auch im heurigen Frühjahr keine Pause. Besonders zwischen der Rebenland Rallye in der Südsteiermark und der Lavanttal-Rallye in Kärnten bleibt den Akteuren fast schon traditionell kaum Zeit, um richtig durchschnaufen zu können.

Die österreichische TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft kennt auch im heurigen Frühjahr keine Pause. Besonders zwischen der Rebenland Rallye in der Südsteiermark und der Lavanttal-Rallye in Kärnten bleibt den Akteuren fast schon traditionell kaum Zeit, um richtig durchschnaufen zu können. Knapp nach dem zweiten Saisonlauf in Leutschach an der Weinstraße gastieren die besten Rallye-Piloten des Landes sowie einige starke Ausländer nächste Woche in Wolfsberg. Bei der dortigen LASERHERO Lavanttal-Rallye powered by Dohr Wolfsberg / SG TOOLBOX warten 14 Sonderprüfungen in zwei Tagen auf die Protagonisten und lassen dabei wieder mit der Frage nach den Siegern in den verschiedenen Kategorien spekulieren.

TEC7 ORM

Nach dem hochspannenden Lauf im Rebenland wartet die Kärntner Fangemeinde auf die Fortsetzung des Duells zwischen dem fünffachen Staatsmeister Simon Wagner im Hyundai i20 Rally2 und dem tragischen Helden der Südsteiermark Michael Lengauer im Skoda Fabia Rally2. Er hat die Rebenland Rallye vom Anfang bis zum Schluss beherrscht, ehe ihn sein einziger Fehler in der vorletzten Prüfung den schon sicher geglaubten Sieg kostete. Diesen holte letztendlich mit 1,1 Sekunden Vorsprung der dadurch heuer noch ungeschlagene Champion Simon Wagner. Dass das kommende dramatische Duell im Lavanttal jedoch zum ultimativen Dreikampf wird, dafür garantiert auch der Start des zweifachen Staatsmeisters Hermann Neubauer im Toyota Yaris Rally2. Und zudem wird ein gelungener Mix aus heimischen Toppiloten und schnellen ausländischen Rallyefahrern dafür sorgen, dass die Treibjagd auf das favorisierte Trio um einen Wolfsberger Stockerlplatz eröffnet ist. Hier ist vor allem der rasante Pole Jaroslaw Koltun mit seinem Skoda Faba Rally2 zu beachten. Doch auch nationale Vertreter wie z. B. Daniel Mayer (Citroen C3 Rally2) oder Philipp Kreisel (Toyota Yaris Rally2) sind nicht chancenlos, obwohl sie jeweils erst ihre Lavanttal-Premiere feiern. Auch der Steirer Peter Hopf, der heuer mit seinem Ford Fiesta ins Rally2-Lager gewechselt ist, kann durchaus überraschen.

Routiniers mit Speed sind die drei Deutschen Hermann Gassner und Manuel Kössler (beide Hyundai i20 Rally2) und Ralf Mangertseder im Toyota Yaris Rally2 sowie die Ungarn Zoltan Modos im Skoda Fabia Rally2 und Zoltan Laszlo im Citroen C3 Rally2.

Pilotenstimmen

Simon Wagner (Hyundai i20 Rally2): „Ich hoffe auf eine spannende Rallye. Super, dass neben Lengi auch Hermann Neubauer wieder mit von der Partie ist. Die neuen Prüfungen mit ein bisschen mehr Schotteranteil sollen ja recht interessant sein. Das Starterfeld ist mit 92 Teilnehmern sehr groß, was dem Rallyesport in Österreich sehr guttut. Wir werden versuchen, etwas besser vorbereitet nach Wolfsberg zu kommen als zuletzt im Rebenland. Ich sollte nach meiner Nasen-Nebenhöhlen-Operation jetzt bald wieder mit Sport anfangen und meine volle Fitness zurückgewinnen können. Im Lavanttal bleibt auch immer abzuwarten, was das April-Wetter so auf Lager hat.“

Michael Lengauer (Skoda Fabia Rally2): „Ich freue mich, dass die Pause zwischen der kommenden Lavanttal- und der vergangenen Rebenland-Rallye nicht allzu groß ist und wir dadurch das tolle Feeling, das wir dort hatten, nach Kärnten mitnehmen können. Zumindest ist das der Plan. Ich denke, wir haben in Leutschach gezeigt, dass wir aus eigener Kraft das Tempo an der Spitze einer Rallye bestimmen können. Leider hat es am Ende durch einen Fehler im Rennmanagement knapp nicht gereicht. Aber ich habe viel daraus gelernt, und das müssen wir im Lavanttal besser machen. Vom Streckenlayout her erwartet uns in Wolfsberg eine gänzlich andere Rallye mit einem hohen Schotteranteil, was mir persönlich sehr gut liegt. Und ganz besonders freue ich mich auf die zwei komplett neuen Prüfungen. Das bringt Abwechslung und frischen Wind in die Meisterschaft. Ich will jedenfalls wieder vorne mitfahren und am besten gewinnen, weiß aber, dass die Konkurrenz stark und vor allem der Überraschungseffekt für Simon Wagner diesmal nicht mehr gegeben ist. Er wird sich sicher akribisch auf die Lavanttal Rallye vorbereiten. Wir tun das auch, und somit ist wohl wieder ein sehr enger Kampf an der Spitze zu erwarten.“

Hermann Neubauer (Toyota Yaris Rally2): „Wir haben uns heuer entschieden, nicht die ganze Meisterschaft zu bestreiten, sondern nur einige ausgewählte Rallyes. Dazu zählen neben der Jännerrallye auch die Lavanttal Rallye und die Rallye Weiz. Ich bin mir natürlich bewusst, dass ich durch längere Pausen nicht genug Stabilität in der Leistung erreichen kann, aber der Rallyesport macht uns so viel Spaß, dass wir darauf nicht ganz verzichten wollen. Wir werden versuchen, unseren vielen Kärntner Fans wieder eine gute Performance zu zeigen.“

Philipp Kreisel (Toyota Yaris Rally2): „Ich freue mich gemeinsam mit meinem Co-Piloten Daniel Foissner sehr auf das Lavanttal, eine großartige Gegend mit anspruchsvollen Strecken und immer top Stimmung durch die Zuschauer. Für uns ist es der erste Start im Lavanttal, dementsprechend liegt der Fokus darauf, die Prüfungen schnell zu lesen und von Beginn an den richtigen Rhythmus zu finden. Nach der Rebenland Rallye ist es wichtig, direkt wieder im Auto zu sitzen und weiter aufzubauen. Ich komme Schritt für Schritt besser rein und entwickle wieder ein gutes Gefühl für das Auto und den Asphalt – nach fünf Jahren Pause vor der Lavanttal-Rallye ein entscheidender Prozess.“

Daniel Mayer (Citroen C3 Rally2): „Das ist meine erste Lavanttal Rallye und damit völliges Neuland für mich. Aber ich habe schon sehr viel Positives darüber gehört und freue mich schon sehr darauf. Mit Gerry Winter habe ich ja einen Einheimischen auf dem Beifahrersitz, der mich hoffentlich best- und schnellstmöglich durch die Prüfungen bringen wird.“

Peter Hopf (Ford Fiesta Rally2): „Im Lavanttal wollen wir angreifen. Wir sind im Rebenland auf viele Sachen draufgekommen, wo wir noch falschliegen. Wir hoffen natürlich auch, dass wir nicht so viel Pech haben wie in Leutschach. Dort hatten wir einen Reifenschaden, dann ist uns nach einem Sprung die Antriebswelle abgerissen und zudem ist auch eine Einspritzdüse kaputtgegangen. Das hat uns doch ziemlich zurückgeworfen. Vor den schnellen Prüfungen in Kärnten haben wir großen Respekt, aber zugleich ist die Freude, dort vor den enthusiastischen Fans zu fahren, riesengroß.“

TEC7 ORM 2

In der ORM 2 auf einen Lavanttal-Sieger zu tippen, gestaltet sich als schwieriges Unterfangen. Hier ist die Liste der potenziellen Kandidaten zur Freude der Fans und zur Aufrechterhaltung der Dramaturgie recht groß. Zuletzt hatte der Grazer Günther Knobloch (Renault Clio Rally3) die Nase hauchdünn, sprich 0,3(!) Sekunden vor Christoph Zellhofer (Suzuki Swift ZMX) und kommt dementsprechend motiviert nach Wolfsberg.

Günther Knobloch: „Wir hatten bei der Rebenland Rallye unsere Ups and Downs, konnte aber mit einem starken Endspurt auf der Powerstage noch ganz knapp den ersten ORM-2-Sieg holen. Dadurch sogar als Meisterschaftsführender ins Lavanttal zu kommen, ist also schon supercool. Ich freue mich, weil ich dort schon länger nicht gefahren bin. Tolle Rallye, viele Freunde – es wird sicher ein fantastisches Rallye-Fest!“

Doch auch der Kärntner Racing-Rohdiamant Maximilian Lichtenegger (Renault Clio Rally3) arbeitet hochmotiviert an seinem Schliff. Und Ex-2WD-Staatsmeister Roland Stengg kommt mit seinem ersten Allrad-Boliden (Renault Clio Rally3) ebenfalls immer besser zurecht. Auch der Kärntner Andreas Mörtl und der Oberösterreicher Manuel Wurm vertrauen auf die offensichtliche Wunderwaffe Renault Clio Rally3.

Dass jedoch auch die in der ORM 2 zugelassenen Prototypen mehr als konkurrenzfähig sind, beweisen nicht nur der momentan in der Meisterschaft zweitplatzierte Christoph Zellhofer mit seinem Suzuki Swift ZMX, sondern u. a auch die beiden Kärntner Andreas Schart (Mitsubishi Evo IX) und Michael Hübler (Mitsubishi Evo VI) oder der Oberösterreicher Peter Ölsinger im Mitsubishi Space Star.

TEC7 ORM 3

In der ORM 3 zeigen ebenfalls einige Oberösterreicher ihre Muskeln. Im Fokus steht der doppelte Saisonsieger und Titelverteidiger Marcel Neulinger, der heuer seinen Opel Corsa Rally4 gegen einen Lancia Ypsilon R4 getauscht hat und mit diesem Fabrikat nicht weniger erfolgreich ist. Auch sein Bruder Nico Neulinger hat das Cockpit in Richtung eines Lancia Ypsilon gewechselt und darf sich über den zwischenzeitlichen dritten Meisterschaftsrang freuen. Dazwischen hat sich Lukas Dirnberger im Peugeot 204 R4 gedrängt und seinen Bruder Raphael Dirnberger im Opel Corsa Rally4 heuer bislang hinter sich gelassen. Sie alle werden sich im Lavanttal duellieren und bekommen dort durch einige schnelle Kärntner wie z. B. Thomas Traußnig, Dominik Schilcher (beide Peugeot 208 Rally4) oder Gerd Koschier und Michael Penz (beide Opel Corsa Rally4) starke Konkurrenz.

RP-TOOLS Junioren Rallye-Staatsmeisterschaft

Mit neuem Sponsor und finanziell wieder lukrativ aufgewertet präsentiert sich die Junioren Rallye Staatsmeisterschaft. Hier führt wie in der ORM 3 der regierende Champion und also Titelverteidiger Marcel Neulinger. Insgesamt stehen in Wolfsberg mit ihm auch die Nachwuchstalente Lukas Dirnberger, Thomas Traussnig, Lukas Wilhelm (Opel Corsa Rally4) und Florian Knoll (Renault Clio) am Start.?

TEC7 HRM und HRC

In der Historischen Rallye-Staatsmeisterschaft fehlt in Wolfsberg der in der Meisterschaft führende Titelverteidiger Günther Königseder. Diesen Umstand wollen seine schärfsten Verfolger nutzen, um ihn von der Spitze zu verdrängen bzw. Boden auf ihn gutzumachen. Zuvorderst steht hier der fünffache Historic-Europameister und HRM-Sieger im Rebenland Karl Wagner im unübersehbaren knallgelben Porsche 911: „Wir freuen uns schon sehr auf die Lavanttal-Rallye. Diesmal wird es ja auch ganz neue bzw. ,alte‘ Sonderprüfungen bei der ältesten Rallye Österreichs geben, und ganz besonders freuen wir uns schon auf den traditionellen Zeremonienstart am Donnerstagabend in Wolfsberg mit den vielen Fans. Trotz der gesamten weltweiten Umstände und Unsicherheiten ist die Lavanttal-Rallye eine nicht wegzudenkende Großveranstaltung in Österreich! Ein großer Dank gilt daher den Veranstaltern, allen Sponsoren und allen, die dieses Rallyespektakel für uns alle möglich machen.“

Auf Karl Wagner wartet in Kärnten jedoch eine nicht minder attraktive Konkurrenten-Schar in ebenso attraktiven Autos von Patrik Gaubinger und Horst Stürmer (beide Audi Quattro) über Alois Nothdurfter (Ford Sierra), Alfons Nothdurfter (Ford Fiesta Proto), Thomas Klösch (Opel Kadett C GT/E), Jörg Schieder (BMW E28), Gerhard Openauer (Ford Escort RS 2000), Andreas Schögler (Volvo 142), Evergreen Kurt Jabornig (Peugeot 205 GTI), Walther Stietka (VW 1302) bis hin zum in Österreich bestens bekannten und immer gern gesehenen Italiener Rino Muradore im Ford Escort RS 2000 u. a.

TEC7 ORM Trophy

Die Österreichische Rallye Trophy wurde für Piloten ab 50 Jahren gegründet. Hier finden sich u. a. in Österreichs Rallyeszene nicht wegzudenkende Namen wie die schon erwähnten Karl Wagner, Horst Stürmer, Andreas Mörtl, Peter Ölsinger, Robert Zitta, Andreas Schögler, Gerhard Openauer oder die Kärntner Dauerbrenner Kurt Jabornig und Walther Stietka wieder.

ARC: Frische Gesichter und neue Chancen im Lavanttal

Die Austrian Rallye Challenge geht nach dem grandiosen Saisonauftakt mit der ARC Rallye Triestingtal mit der Laserhero Lavanttal Rallye powered by Dohr Wolfsberg / SG Tools in die zweite Runde. Dort könnten ungewohnte, neue Teams die ARC-Tabelle erobern. Für Spannung ist also gesorgt.

Nach dem grandiosen Saisonauftakt der Austrian Rallye Challenge mit der Premiere der ARC Rallye Triestingtal geht Österreichs Rallyeserie für den Breitensport in die zweite Runde: Bei der 48. Laserhero Lavanttal Rallye powered by Dohr Wolfsberg / SG Tools (9. bis 11. April) wird mit der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft (TEC7 ORM) wieder eine Kooperation eingegangen. Für die ARC zählt bei dieser Zweitages-Veranstaltung nur der zweite Tag - doch schon im Vorjahr haben einige ARC-Teams den ersten Tag genützt, um sich „warm zu fahren“. Bereits im Vorjahr gab die ARC ihre Premiere in Wolfsberg - heuer wartet die Rallye mit zum Teil neuen Sonderprüfungen auf, man darf gespannt sein…

In der Austrian Rallye Challenge wird der Clubmeister bekanntlich über die ARC-Klassen C1 bis C4 ermittelt, sodass auch mit älteren und weniger teuren Fahrzeugen ganz vorne mitgekämpft werden kann.

Nach dem Saisonauftakt im Triestingtal führen in der ARC-Tabelle Alexander Strobl und Cathy Schmidt mit 39 Punkten vor Roman Mühlberger und Nadine Dolzer mit 32 Zählern. Den dritten Platz teilen sich Harald Ruiner (führt in der Klasse C2), Michael Kroneder (führt in der C3) und Franz Zack (führt in der C4).

Kuriosum vor der zweiten Saison-Rallye: Keines der Top 5-Teams wird im Lavanttal an den Start gehen, wie auch die auf den Rängen sechs und sieben liegenden Günther Königseder und Markus Jaitz. Womit der auf Rang sechs liegende Gerolf Schuller mit 28 Punkten auf dem Konto gute Chancen hat, im Lavanttal die Tabellenführung zu erobern. Gute Chancen haben wohl auch Christian Rosner und Martin Rigl, die 24 Punkte aufweisen und zugleich auch in der Auszugswertung für Historische mit Zweiradantrieb (ARCH 2WD) mit 20 Punkten die Tabelle anführen. Dazu kommen noch Jan Dolzer und Tobias Reischer mit jeweils 21 Zählern. Es könnten also nach der Lavanttal Rallye durchaus neue, ungewohnte Namen die Tabelle anführen - was dem Geist der Austrian Rallye Challenge entspricht.

Freilich gibt es in der Austrian Rallye Challenge auch Bewerbe für moderne Fahrzeuge. In der Austrian Rallye Trophy gibt es heuer die ART1 für Allrad-Fahrzeuge sowie die ART2 für zweiradgetriebene Autos. In der ART1 führt Manfred Stohl, der jedoch nicht im Lavanttal an den Start geht. Wohl aber der auf dem zweiten Tabellenrang liegende Daniel Mayer, der im Citroen C3 Rally2 von den ARC-Teams wohl die größten Chancen im Gesamtklassement haben wird. In der ART2 ist ebenfalls der Tabellenleader Luca Pröglhöf nicht am Start, wohl aber die dahinter liegenden Piloten, angeführt von Marcel Neulinger. In der ARCP für Proto- und Produktionsfahrzeuge sind die beiden Tabellenführenden Maximilian Lichtenegger (39 Punkte) und Christoph Zellhofer (32) live dabei.

Mitropa Rally Cup geht heuer bereits in seine 61. Saison

Beim Auftakt im Rebenland dominierte Robert Kolcak aus der Slowakei. Heuer werden insgesamt zehn Läufe in sieben verschiedenen Ländern gefahren

Der Mitropacup ist eine von der FIA genehmigte internationale Serie die vor allem den Aktiven, den Teams, den Veranstaltern und damit auch den Fans sorgen soll, möglichst viele internationale Teilnehmer in den einzelnen Ländern an den Start zu bringen. Dank der Zusammenarbeit mit den Veranstaltern ist es möglich den Aktiven, Rallyesport auf hohem Standard anzubieten. Die sechs besten Ergebnisse werden für die Jahres-Endwertung herangezogen. Viele Piloten haben den Mitropa Rally Cup dafür verwendet später eine internationale Karriere zu starten.

Bisher erfolgreichster Starter im Mitropacup war der Deutsche Hermann Gassner senior, der mit Karin Thannhäuser als Co-Pilotin, die Gesamtwertung nicht weniger als sieben Mal für sich entscheiden konnte.

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