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Sensation im Triestingtal
Foto: Daniel Fessl

Manfred Stohl gibt Österreich-Comeback!

Erstmals seit 2012 startet Österreichs WM-Vierter 2006, Manfred Stohl wieder bei einer Rallye in Österreich! Seinen Start bei der ARC Rallye Triestingtal bezeichnet Stohl als Hommage an seinen Freund und Beifahrer Peter Müller. Die beiden Gr.N-Weltmeister 2000 begrüßen und veredeln das Comeback des Rallyesports im Triestingtal.

Kurz vor Nennschluss zur ARC Rallye Triestingtal (27. & 28. Februar) kam die Sensations-Nennung: Manfred Stohl und Peter Müller werden beim Saisonauftakt der Austrian Rallye Challenge einen Citroen C3 Rally2 zünden. Österreichs WM-Vierter 2006 startet damit erstmals seit 2012 wieder als offizieller Teilnehmer bei einer heimischen Rallye. Stohl und Müller, die gemeinsam im Jahr 2000 die Gruppe N-Weltmeisterschaft gewinnen konnten, waren zuletzt 2018 in China gemeinsam am Start.

Mit seinem Entwicklungsbüro STARD hat sich Manfred Stohl längst auch international einen Namen gemacht - beispielsweise in den USA mit der Entwicklung eines elektrisch betriebenen Ford Supervan. Zuletzt sorgte STARD mit dem Erwerb des Fahrtechnikzentrums Pachfurth für Schlagzeilen - dort hat das Team nun seine Niederlassung und damit auch eine eigene Teststrecke…

Als Fahrer hat Stohl gelegentliche Starts im Ausland unternommen, vornehmlich mit seiner Gattin Michaela Markl - er selbst hat diese Starts stets als „private Camping-Ausflüge“ bezeichnet. Dass Manfred Stohl immer noch zu den Besten gehört, zeigt ein Sieg bei einer deutschen Schotter-Rallye im Vorjahr. Zuletzt war Stohl als Pilot auch beim F.A.T. Ice Race in Zell am See am Start.

„Hommage an Peter Müller“

Sein überraschendes Österreich-Comeback bei der ARC Rallye Triestingtal bezeichnet Manfred Stohl als „Hommage an meinen Freund Peter Müller“. Der Hintergrund: Müller hat sieben Ausgaben der früheren Triestingtal-Rallye organisiert und veranstaltet. Stohl: „Peter ist im Triestingtal zuhause und er hat sehr viel für mich getan. Wir wollen einfach nur diesen Start gemeinsam genießen. Die neue Rallye ist kompakt und nahe bei Wien - der zeitliche Aufwand ist daher auch überschaubar. “

„Hut ab, dass Georg das geschafft hat“

Dem Lob für Georg Gschwandner, der als Veranstalter der ARC Rallye Triestingtal den Rallyesport zurück ins Triestingtal bringen konnte, kann sich Peter Müller nur anschließen: „Hut ab, dass Georg das geschafft hat! Manfred und ich werden unser kleines Revival in vollen Zügen genießen - das passt wirklich super. Es kommt endlich wieder Leben in unser Triestingtal.“

Über 50 Teams haben für die brandneue Rallye genannt - darunter altbekannte Größen und zahlreiche schnelle Youngsters. Die Nennliste für die ARC Rallye Triestingtal wird am Montag, den 16. Februar um 20 Uhr veröffentlicht.

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