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Nachtschichten vor dem Rallyesprint

Der Peugeot 205 ist beinahe wiederhergestellt, Aushilfs-Co David Quinten aus Deutschland angereist, Christian Jordanich hochmotiviert - der Rallyesprint kann kommen!

Neuigkeiten aus dem Team Jordanich: „Auf dem Sitz des Copiloten wird der David Quinten aus Trier Platz nehmen“, erzählt Christian Jordanich, „Martin Pfneisl, ist auf einer Hochzeit eingeladen, darum gibt es einen Leih-Co aus Deutschland.“

In den letzen Tagen gab es sehr viele technische Probleme mit dem Peugeot, und es sind noch immer nicht alle aus dem Weg geräumt: „Vor dem Testtag ist mir noch eine Antriebswelle, die Lichtmaschine, der Bremskraftverteiler und ein Dämpfer kaputt geworden. Daher hatte ich vorige Woche ein paar Mal Nachtschicht und der Wagen wurde in letzter Sekunde zum Testen fertig. Dann ging es beim Testen auch gleich so weiter. Wir sind nicht einmal eine Stunde gefahren, dann war schon wieder Feierabend: Das Getriebeöl war ausgeronnen. Wir sind nun gerade dabei, auch noch diesen Defekt zu reparieren. Ich bin aber zuversichtlich, dass alles noch rechtzeitig fertig wird.“

Für die Rallye hat sich „Jordy“ einiges vorgenommen: „Wenn das Auto hält und uns der Fehlerteufel nicht so ärgert wie vorige Woche und bei der Triestingtal-Rallye, sollte auf jeden Fall ein Stockerlplatz in der Gruppe H 10 bis 2.000ccm drinnen sein. Voriges Jahr haben wir knapp das Stockerl verfehlt und sind Vierte geworden."

Interessant wird auch die Zusammenarbeit mit David Quinten werden: "Wir haben uns vor der einigen Wochen getroffen und sind eine kleine Runde mit dem Rallyeauto gefahren. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Deshalb habe ich ein gutes Gefühl und freue mich schon auf den Sprint.“

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