RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ARC: Waldviertel-Rallyesprint

Erste Infos zum neuen W4-Rallyesprint

Der dritte ARC-Lauf im Raum Langenlois möchte auch den ÖM-Piloten die Möglichkeit bieten, für die Schneebergland-Rallye zu testen.

Fotos: Harald Illmer

Waldviertel-Rallye-Organisator Helmut Schöpf ist in seinem Bestreben, dem heimischen Rallyesport neue Impulse zu verleihen, wieder einmal fündig geworden. Sein neuester Streich nennt sich Waldviertel-Rallyesprint und soll eine erfolgsversprechende Kooperation zwischen der österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft und der Austrian Rallye Challenge einläuten. Ausgetragen wird die Ein-Tages-Veranstaltung am Samstag, dem 3. Juni, in Langenlois. Der Waldviertel-Rallyesprint zählt nach der Schneerosen-Rallye in Raabs und der Braustadt-Burg-Rallye Zwettl als dritter Saisonlauf sowohl zur ARC als auch zur NÖ Rallye Trophy. Gestartet wird die Premiere um 12:15 Uhr vor dem Schloss Haindorf in Langenlois, wo sich auch das Ziel (ab 18:05 Uhr) befindet.

"Es werden auf Schotteruntergrund zwei Sonderprüfungen je drei Mal befahren, 50 SP-Kilometer insgesamt in sechs Stunden, kurz und knackig", beschreibt Helmut Schöpf den Rallyesprint, der neben der Stadt Langenlois auch die bekannten Rallyegemeinden Manhartsberg und Gföhl miteinbezieht. Daraus, dass er dabei neben den zahlreichen ARC-Piloten natürlich auch auf viele Stars aus der ÖM abzielt, macht Schöpf kein Geheimnis. "Anfang Juni ist die Gegend um Langenlois bei einigen ORM-Piloten traditionell beliebt, um Schottertests zu absolvieren. Da hab' ich mir gedacht, das könnte man ja gleich auch unter Wettbewerbsbedingungen machen. Der Termin des Waldviertel-Rallyesprints drei Wochen vor dem ORM-Lauf im Schneebergland, der ja ebenfalls auf Schotter gefahren wird, ist somit einfach optimal für jeden, im Zuge einer ARC-Rallye die eigene Form zu überprüfen bzw. eventuelle Abstimmungen am Auto zu optimieren."

Das sparsame Konzept der ARC, gepaart mit einer Auswahl der sicherlich besten Strecken der Waldviertel-Rallye, soll außerdem die Rallye-ÖM und die ARC im Rahmen der NÖ Rallye Trophy näher zueinander bringen und mithelfen, Berührungsängste, die leider zur unliebsamen Tradition zählen, abzuschaffen.

Waldviertel-Rallyesprint 2017 – das verspricht der Veranstalter:

• kompaktes Format
• die schönsten und besten Schotterstrecken der Waldviertel-Rallye
• kein Schotterfahrwerk notwendig
• geringster Zeitaufwand für Besichtigung und Abnahmen
• Besichtigung und Rallye an einem Tag möglich
• nur sechs Stunden vom Start bis ins Ziel (Rallyefahrzeit: 252 Minuten)
• keine Stehzeiten (2 x 20 Minuten Regrouping plus 2 x 25 Minuten Service)
• ca. 50 Kilometer SP-Strecke

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC: Waldviertel-Rallyesprint

Weitere Artikel:

ARC, Rallye Weiz: Bericht Zellhofer

Maximale ORM2 & ARCP-Punkte für Zellhofer

Damit übernimmt der Niederösterreicher Führung in der ORM2-Meisterschaft und in der ARCP - Co-Pilotin Anna Maria Seidl und SUZUKI SWIFT ZMX waren bestens unterwegs

ARC, Rallye Weiz: Bericht Neulinger

Fünfter Sieg in Folge – Titelverteidigung fixiert!

Marcel Neulinger / Jakob Ruhsam triumphierten auch bei der Rallye Weiz und sicherten sich mit dem fünften Saisonsieg in Folge vorzeitig den Titel in der TEC7 ORM3 und der RP-TOOLS Junioren Rallye Staatsmeisterschaft 2026!

EHRC/ORM/ARC, Weiz: Rallye Radio

Rallye Radio Weiz: Einstiegszeiten & Links

Das Rallye Radio Weiz bringt wieder die Stimmen der Piloten aus der Regrouping-Zone - alle Einstiegszeiten und die Links für Live und zum Nachhören.

Comeback für 2027 geplant

Kalle Rovanperä wieder fahrtauglich

Überraschend tauchte Kalle Rovanperä bei der Rallye Estland auf: Dort sprach der zweimalige Weltmeister erstmals über seine Genesung und seine Zukunftspläne

EHRC/ORM/ARC, Weiz: Schlussbericht

Hermann VI. ist der König von Weiz

Hermann Neubauer gewann seine Lieblingsrallye zum sechsten Mal und ist plötzlich Topfavorit im Staatsmeister-Rennen / Marcel Neulinger verteidigte den Titel in ORM 3 und Junioren / Karl Wagner wurde Zweiter in der EHRC

WRC Estland: Bericht Keferböck

Wieder maximale Ausbeute im WRC Masters Cup

Auf den selektiven, zum Teil irrwitzigen Schotter-Prüfungen der Rally Estonia konnten Johannes Keferböck und Ilka Minor ihren dritten Sieg im WRC Masters Cup einfahren und damit die Tabellenführung weiter ausbauen.