RALLYE

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ORM: Jännerrallye 2020

„Mit der Region verwurzelt“

Der Veranstalter der Jännerrallye pflanzt mit einem Teil des Startgeldes vom nächsten Klassiker im Mühlviertel 2000 Bäume.

Fotos: Stadt Freistadt

Dass man als Motorsportveranstaltung nicht nur die Umwelt belasten kann, sondern auch etwas zum Umweltschutz beiträgt, zeigt die Initiative des Rallye Clubs Mühlviertels „Mit der Region verwurzelt“. Ehrgeiziges Ziel ist es, zweitausend Bäume im Mühlviertel zu pflanzen.

Schon seit geraumer Zeit gab es die Bestrebungen der Veranstalter, eine Umweltinitiative ins Leben zu rufen, um so auch einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Die Herausforderung bestand darin, eine nachhaltige, regionale und geschlossene Wertschöpfungskette sicherzustellen.

Die Maßnahme zielt darauf ab, pro Teilnehmer der 35. Internationalen Jännerrallye einen Teil des Startgeldes für die Aufforstung der vom Borkenkäfer so stark betroffenen Holzbestände der Bauern auf den Streckenabschnitten der ersten und letzten Sonderprüfung zu verwenden.

Die Idee stieß auf Anhieb auf äußerst positive Resonanz und so konnte umgehend der Verein BFZ Bäuerliche Forstpflanzen Züchter als Partner mit an Bord genommen werden. Der Verein kümmert sich je nach den individuellen Ansprüchen der Bauern um die Sicherstellung der gewünschten Baumpflanzen. Aber auch die Firma HOFI`s Trans und die Stadt Freistadt unterstützen diese umweltfreundliche Möglichkeit.

Mit dieser Aktion wird Oberösterreichs größte Sportveranstaltung schon in wenigen Jahren je nach Baumart eine großteils klimaneutrale Veranstaltung werden. Man bleibt damit auch mit der Region verwurzelt, denn das Klima und die Landwirte der Region profitieren direkt und ohne Umwege.

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