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Christof Klausner tödlich verunglückt
Foto: Daniel Fessl

Die Rallyefamilie steht unter Schock: Christof Klausner tödlich verunglückt

Rallyefamilie unter Schock: Am Sonntag ist Christof Klausner mit einem Motorrad tödlich verunglückt. - er war dank seiner spektakulären Drifts weit über Österreich hinaus beliebt.

Noir Trawniczek

Rallyefreunde aus aller Welt stehen unter Schock: Christof Klausner, der mit seinen Drifts so vielen Fans eine große Freude bereiten konnte, ist mit seinem Motorrad tödlich verunglückt. Der 46-jährige Oberösterreicher war am Sonntagvormittag auf der Gesäuse Straße in Richtung Admont unterwegs, als er in Liezen in einer Rechtskurve zu Sturz kam. Dabei zog er sich so schwere Verletzungen zu, dass ein laut einem ORF-Bericht von Zeugen des Unfalls alarmierter Arzt nur noch den Tod feststellen konnte.

In der Rallyeszene herrscht Bestürzung über den tragischen Tod von Christof Klausner, der 2004 bei „seiner“ Jännerrallye debütierte und mit seiner sepktakulären Fahrweise zum Liebling der Fans wurde. Bei der Rallylegends in San Marino war Klausner stets von einer reisigen Menschentraube umgeben - sein Fahrstil wurde nicht nur dort ganz besonders gewürdigt.

Nach seinem schweren Unfall als Vorausauto bei der Jännerrallye 2020 wurde von quattrolegende-Organisator Peter Reischl das „Projekt Christof Klausner 2022“ gegründet, um das Budget für den Aufbau eines neuen Autos zu organisieren, motorline.cc hat dieses Projekt als Medienpartner sehr gerne unterstützt. Die Redaktion möchte den Hinterbliebenen von Christof Klausner ihr Beileid kundtun.

Einen ausführlichen Nachruf sowie eine Bildergalerie finden Sie hier!

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