RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Schuberth-Mrlik blickt auf das Finale zurück
Harald Illmer (1), Privat Christian Mrlik (1)

W4 Rallye: Bilanz der Veranstaltung

Nach der erfolgreich abgelaufenen Rallye W4 2021 freut sich Organisationschef Christian Schuberth-Mrlik über unglaublich positives Feedback von allen Seiten

Die Schlacht ist erfolgreich geschlagen, der Schweiß ist getrocknet, die Akzeptanz ist bestätigt – so das durchwegs positive Resümee der Rallye W4 2021, über das sich Organisationschef Christian Schuberth-Mrlik nach kurzer Zeit des Durchatmens freuen kann. „Ich habe so viel bestätigendes Feedback bekommen, dass ich so richtig stolz auf das Ganze sein kann, wie es letztendlich gelaufen ist. Dafür kann ich mich nur noch einmal bei allen bedanken, die mit ihrer Hilfe dazu beigetragen haben, dass auch die 40. Auflage der Rallye im Waldviertel wieder einmal ein ganz besonderes Erlebnis gewesen ist.“

Vor allem dem Motto „Aus der Region für die Region“ ist die Rallye W4 heuer offensichtlich wieder voll gerecht geworden. Hinsichtlich Nächtigungen über Verpflegung, von den Gemeinden über die Sponsoren, von den Zuschauern über die Teilnehmer, kurzum von allen Seiten trafen lobende Worte bei der austragende Stelle Initiative Rallye W4 ein. Ein Motivationsschub, der schon auf den nächsten Akt seine Auswirkung hat. Mit frischem Elan und neuem Mut wird nämlich schon an der Rallye W4 2022 im kommenden Oktober gearbeitet. Unter Einbindung der Erkenntnisse des heurigen Jahres und mit neuem Motto, das da vielversprechend und passend heißt „gravel drift never lift“, steht ein neuerliches Spektakel rund um Horn und Fuglau also praktisch schon wieder in den Startlöchern.

Wer übrigens die Highlights der Rallye W4 des heurigen Jahres noch einmal oder erstmals nachträglich „inhalieren“ will, der kann dies auf ORF Sport + tun.

Die Sendetermine dazu:
18. 11. – 21.30 Uhr
20. 11. – 00.45 Uhr
21. 11. – 05:30 Uhr
21. 11. – 18:20 Uhr

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Thierry Neuville fängt sich mehr als zehn Minuten Rückstand auf den Rallyesieger bei der Rallye Monte-Carlo 2026 ein - woran es bei Hyundai hapert

"Richtige Monte" steht bevor

Die Herausforderungen beim WRC-Auftakt

Winterliches Wetter droht die Rallye Monte-Carlo an diesem Wochenende als Auftakt der Rallye-WM 2026 noch schwieriger zu machen als ohnehin schon

Der "verrückte Traum"

Wie Solberg die WRC-Elite schockte

Oliver Solberg schreibt WRC-Geschichte: Als jüngster "Monte"-Sieger aller Zeiten triumphiert der Toyota-Pilot bei extremen Bedingungen gegen die Weltelite

ARC Rallye Triestingtal: Youngsters am Start

Österreichs schnellste Jungpiloten beim ARC-Auftakt im Triestingtal

Mit Marcel Neulinger und Maximilian Lichtenegger starten die zurzeit schnellsten Jungpiloten des Landes beim Saisonauftakt der Austrian Rallye Challenge. Das große Comeback des Rallyesports im Triestingtal wird auf Asphalt-Sonderprüfungen mit Flair und Geschichte abgehalten.

WRC Monte-Carlo: Tag 2 (SP9)

Ogier verkürzt Rückstand

Im Duell um P2 hinter Spitzenreiter Oliver Solberg macht "Monte"-Rekordsieger Sebastien Ogier weiter Boden gut - Thierry Neuville hängt kurzzeitig fest. Keferböck/Minor führen weiterhin bei den Masters.

Jonne Halttunen, als Beifahrer von Kalle Rovanperä zweimal Rallye-Weltmeister, arbeitet nach dessen Wechsel in den Formelsport nun in völlig anderer Funktion