RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye Monte Carlo: Dritter M-Sport Ford wird nicht von Sebastien Loeb gefahren Jourdan Serderidis fährt 2023 bei vier Rallyes den dritten Ford Puma Rally1
McKlein / Motorsport Images

Rallye Monte Carlo: Dritter M-Sport Ford wird nicht von Sebastien Loeb gefahren

M-Sport bestätigt in der WRC-Saison 2023 vier Einsätze von Jourdan Serderidis im vierten Ford Puma Rally1 - Der Grieche geht auch in Monte Carlo an den Start

Weder Sebastien Loeb noch Gus Greensmith werden beim WRC-Saisonauftakt 2023 in Monte Carlo den dritten Ford Puma von M-Sport fahren. Dieses dritte Fahrzeug geht an den Privatier Jourdan Serderidis.

M-Sport hat bestätigt, dass der Grieche seinen vierten Einsatz im Rally1-Puma bekommt. In der abgelaufenen Saison ging Serderidis bereits bei der Safari-Rallye in Kenia, der Akropolis-Rallye in Griechenland und der Rallye Spanien an den Start.

Ein siebter Platz in Kenia war dabei sein bestes Ergebnis. In Monte Carlo ist er der dritte Starter neben den M-Sport-Fahrern Ott Tänak und Pierre-Louis Loubet. Für Serderidis sind 2023 auch noch die Rallyes in Mexiko, Sardinien und Kenia geplant.

Damit steht auch fest, dass Loeb nicht seinen "Monte"-Sieg von 2022 verteidigen wird. In der abgelaufenen Saison hat der Rekordweltmeister vier Rallyes mit M-Sport bestritten und dabei den einzigen Sieg erobert.

Loeb nimmt Anfang Januar die Rallye Dakar in Angriff, die der Franzose unbedingt gewinnen will. Da die Dakar in Saudi-Arabien am 15. Januar in Riad zu Ende geht und die 'Recce' in den französischen Seealpen am 17. Januar beginnt, war die Zeit einfach zu kurz.

Ob Loeb im Laufe des Jahres vereinzelte WRC-Läufe für M-Sport bestreiten wird, ist offen. Die Zukunft von Greensmith ist ebenfalls ungewiss. Der Brite bestritt fast drei komplette Jahre für M-Sport, ist aber nicht mehr Teil des Line-ups, da Tänak und Loubet alle Rallyes fahren werden.

Gerüchte bringen den 25-Jährigen mit dem vierten Yaris Rally1 von Toyota in Verbindung. Wenn Sebastien Ogier nicht im dritten Auto sitzt, rückt Takamoto Kazuta nach. Deshalb ist sein viertes Auto für die Hälfte der Saison verfügbar.

Motorsport-Total.com

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Regel-Revolution wirkt

WRC meldet Ansturm neuer Tuner

Die WRC steht 2027 vor einer Revolution - Die FIA bestätigt massives Interesse von Tunern am neuen Reglement und nennt eine überraschende Zahl

"Ouninpohja" gilt als Herzstück der Rallye Finnland: 2026 verschwindet die Kultprüfung aus dem Streckenplan - trotz gefeiertem Comeback nur zwei Jahre zuvor

Die FIA macht ernst: Mit einem Testlauf im Juni rückt die WRC-Rückkehr in die USA näher - Das Ziel für das erste offizielle Event ist nun das Jahr 2027

WRC Monte-Carlo: Nach SP12

Solberg kontrolliert das Geschehen

Toyota bleibt nach elf Wertungsprüfungen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte Carlo mit einer Dreifachführung auf Kurs. Auf Kurs liegen auch Keferböck/Minor mit der Führung im WRC Masters Cup.

Sensation im Triestingtal

Manfred Stohl gibt Österreich-Comeback!

Erstmals seit 2012 startet Österreichs WM-Vierter 2006, Manfred Stohl wieder bei einer Rallye in Österreich! Seinen Start bei der ARC Rallye Triestingtal bezeichnet Stohl als Hommage an seinen Freund und Beifahrer Peter Müller. Die beiden Gr.N-Weltmeister 2000 begrüßen und veredeln das Comeback des Rallyesports im Triestingtal.