RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Schwierige Aufgabe wartet auf Christoph Zellhofer

Jännerrallye 2023: Vorschau Zellhofer

20 Rallye2-Boliden plus starke Piloten aus dem Ausland stellen eine übermächtige Konkurrenz dar. Trotzdem bleibt Christoph Zellhofer mit dem Suzuki ZMX Proto optimistisch

Schon am Jahresbeginn bei der 36. LKW FRIENDS on the road Jännerrallye (5. bis 7. Jänner 2023) wartet auf den 26-jährigen Niederösterreicher Christoph Zellhofer und seinen Beifahrer Andre Kachel (von ihm bekommt Christoph im Bild unten fast ein Busserl) eine echte Mammutaufgabe. Die Jännerrallye 2023 ist diesmal sehr stark besetzt und es wird für die beiden mit dem Suzuki Swift ZMX Proto äußerst schwer werden, in die Phalanx der wesentlich stärkeren Rallye2-Fahrzeuge einzubrechen.

„Natürlich ist die Sache für mich klar. Die wichtigste Aufgabe wird es sein, denn Wagen ohne größere Probleme ins Ziel zu bringen. Das ist mir bei der letzten Jännerrallye im Jahre 2020 auch halbwegs gut gelungen. Da erreichte ich in der Gesamtwertung den 14. Platz und in der Prototypenwertung den 2. Platz. Diesmal ist das Starterfeld wesentlich stärker, trotzdem hoffe ich den einen oder anderen Rally2-Wagen überholen zu können. Viel wird natürlich von den Streckenbedingungen abhängen. Beim letzten Antreten hat der Winter voll zugeschlagen, ich fahre gerne auf Schnee und kann hoffentlich meine bisherigen Erfahrungen einbringen,“ so der Juniorchef des Autohauses Zellhofer optimistisch.

Titelverteidigung im österreichischen Rallye-Cup
Was den Suzuki Swift ZMX betrifft, so hat die Mannschaft von ZM-Racing den Wagen bestens vorbereitet, man kennt den Wagen, der sich zuletzt immer bewährt hat, genau. Vom Reglement her wurde lediglich ein Sicherheitstank eingebaut, welches Fahrwerk man verwenden wird, hängt von den äußeren Bedingungen ab.

Christoph Zellhofer ist auch Titelverteidiger im österreichischen Rallye-Cup. Hier sind 39 Nennungen eingegangen. An der Spitze der Konkurrenz zu finden sind diesmal die beiden Tschechen Pavel Valousek (Mitsubishi) und Jan Cerny. Der ehemalige 2WD-Europameister präsentiert in Freistadt erstmal einen allradangetriebenen Opel Corsa Prototyp, dazu kommen noch viele oberösterreichische Lokalmatadore, die immer zu beachten sind.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Nach einem durchwachsenen Jahr zeigt Hyundai nun den überarbeiteten i20 N Rally1- das Auto soll standfester und schneller sein - Ziel sind alle drei WM-Titel

Dacia und KTM haben in Saudi-Arabien gewonnen, aber wie sieht es in den anderen Kategorien aus? - Ein Überblick mit den Ergebnissen der deutschsprachigen Fahrer

Rallye Dakar 2026: Etappe 6

Al-Attiyah übernimmt Führung

Dacia-Fahrer Nasser Al-Attiyah setzt sich mit Sieg auf Etappe 6 an die Spitze der Gesamtwertung - Daniel Sanders dominiert Motorrad-Etappe, kassiert aber Zeitstrafe

Rallye Dakar 2026: Etappe 8

Al-Attiyah behauptet Führung

Saood Variawa (Toyota) erobert Etappensieg knapp vor Henk Lategan (Toyota) - Nasser Al-Attiyah (Dacia) verteidigt Führung, aber Verfolger kommen näher

Rallye Dakar 2026: Etappe 4

Lategan nun vor Al-Attiyah Spitzenreiter

Auch an Tag 4 haben die hinteren Starter einen Vorteil, die Gesamtwertung stellt sich erneut auf den Kopf - Titelverteidiger Al-Rajhi/Gottschalk geben die Rallye auf

Jännerrallye: Bericht RRA

Race Rent Austria auf dem Klassenpodium

Von acht gestarteten Race Rent Austria Teams sahen bei einer schwierigen Jännerrallye vier die Zielrampe. Der bestplatzierte Gerald Bachler lag auf Platz zwei der Klasse 8, als er durch Fahrfehler ausfiel - so sprang Alexander Baumgartner in die Presche und belegte den dritten Klassenrang.