RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Erinnerung an eine Göttin

Auch Citroen tritt in der Saison 2015 mit einem neuen Design an – Hommage an die Präsentation des Citroen DS im Jahr 1955.

Michael Hintermayer
Fotos: Citroen

Wie auch Ford wird Citroen in der heurigen Saison der Rallye-Weltmeisterschaft in einem neuen Design auftreten. Auf der rot/goldenen Lackierung prangt mit großen Lettern „60“ am Wagen. Dies soll an die erstmalige Präsentation des legendären Citroen DS auf der Pariser Motorshow im Jahr 1955 erinnern.

Der neu designte DS3 WRC wird bei der Rallye Monte Carlo erstmals am Start sein, Sebastien Loeb, Mads Östberg und Kris Meeke werden die drei eingesetzten World Rally Cars pilotieren.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

WRC: News

Weitere Artikel:

In seiner neuesten Kolumne berichtet ORF-Legende Peter Klein auf berührende Art und Weise von seiner jüngsten Begegnung mit Andi Hulak.

Mitropa Cup: Vorschau Rally Porec

24 MRC-Teams bei 27. Rally Porec

Erst zum zweiten Mal im Meisterschaftskalender vertreten, gehen 24 Teams des Mitropa Rally Cup (MRC) bei der Rally Porec in Kroatien an den Start.

Die Rally Gran Canaria war Ilka Minors 150. WM-Rallye - Johannes Keferböck erfreute seine Copilotin mit gesteigerten Speed-Werten und einer zugleich souveränen Fahrt. Mit dem zweiten Platz im WRC Masters Cup konnte man die Tabellenführung weiter ausbauen.

Alpenfahrt Revival 2026

Weitere Rallyegrößen haben genannt

Herbert Grünsteidl, Josef Pointinger, Gabi Husar u. Günther Janger sind dabei - Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist wird auf Saab 96 einer der Starter sein. Plus: Ehrengast Rauno Aaltonen.

WRC Kanaren: Nach Tag 2 (SP8)

Toyota-Fünffachspitze - Keferböck P2 Masters

Toyota hat die zweite Auflage eines Rallye-WM-Laufs auf den Kanarischen Inseln bislang absolut im Griff, aber der Kampf in den Top 5 ist spannend. Keferböck/Minor im WRC Masters Cup auf Platz zwei.

Simon Wagner @ Rally Sumava Klatovy

„Technikteufel“ schlug gleich zweimal zu

Vibrationen am Freitag, kaputter Kühler und Aufgabe am Samstag - Simon Wagner beim tschechischen Auftakt im Technikpech. Aber: Sieg auf der zweiten Etappe als Speed-Bestätigung.