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Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Ausser Spesen nichts gewesen.

Der Citroen Saxo von Peter Brandstätter war immer noch sehr Gruppe N konform, das Team startete aber wiederum in der Gruppe A.

Obwohl die Rallye sehr anspruchsvoll ist und uns nicht wirklich liegt, lagen wir nach dem ersten Tag immerhin auf einem recht sicheren 3. Rang in der Gruppe A 6 und waren damit trotz Problemen mit der Bremsbalance auch sehr zufrieden.

Am nächsten Tag ging es für uns eigentlich nur mehr darum, diesen Erfolg nach Hause zu fahren. Trotz vorsichtiger Gangart kam uns dann aber ein Holzbrückengeländer in die Quere, besser gesagt dem Heck. Ein dummer Fehler, der überhaupt nicht notwendig war, hatten wir doch auf den beiden ersten Prüfungen trotz kleinerer Probleme unseren Vorsprung auf über 2 Minuten ausgebaut.

Da aber nach dem Einschlag das linke Hinterrad aus der Spur lief und der Saxo das Fahrverhalten eines „Servier-Wagerls“ hatte – geradeaus konnten wir überhaupt nicht mehr fahren – stellten wir den Wagen ab, um nicht noch größeren Schaden anzurichten.

Der nächste Einsatz ist für die Rallye Alpi Orientali rund um Udine geplant. Da Nina Irina Wassnig zu dieser Zeit eine Rallye in Tschechien bestreitet, wird der Saxo-Erfahrene Gerhard Bichler (Beifahrer von Alfred Leitner) als Co fungieren.

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