RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Ausser Spesen nichts gewesen.

Der Citroen Saxo von Peter Brandstätter war immer noch sehr Gruppe N konform, das Team startete aber wiederum in der Gruppe A.

Obwohl die Rallye sehr anspruchsvoll ist und uns nicht wirklich liegt, lagen wir nach dem ersten Tag immerhin auf einem recht sicheren 3. Rang in der Gruppe A 6 und waren damit trotz Problemen mit der Bremsbalance auch sehr zufrieden.

Am nächsten Tag ging es für uns eigentlich nur mehr darum, diesen Erfolg nach Hause zu fahren. Trotz vorsichtiger Gangart kam uns dann aber ein Holzbrückengeländer in die Quere, besser gesagt dem Heck. Ein dummer Fehler, der überhaupt nicht notwendig war, hatten wir doch auf den beiden ersten Prüfungen trotz kleinerer Probleme unseren Vorsprung auf über 2 Minuten ausgebaut.

Da aber nach dem Einschlag das linke Hinterrad aus der Spur lief und der Saxo das Fahrverhalten eines „Servier-Wagerls“ hatte – geradeaus konnten wir überhaupt nicht mehr fahren – stellten wir den Wagen ab, um nicht noch größeren Schaden anzurichten.

Der nächste Einsatz ist für die Rallye Alpi Orientali rund um Udine geplant. Da Nina Irina Wassnig zu dieser Zeit eine Rallye in Tschechien bestreitet, wird der Saxo-Erfahrene Gerhard Bichler (Beifahrer von Alfred Leitner) als Co fungieren.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Weitere Artikel:

WRC-Verkauf vor Abschluss

Neuer Promoter soll bald verkündet werden

Ein 25-Jahres-Deal für die WRC? Die FIA sucht einen langfristigen Partner statt kurzer Investment-Deals - Die Entscheidung steht nun unmittelbar bevor

Zu wenig Grip, zu viel Ärger

Hankook plant neuen Winterreifen für die WRC

Sebastien Ogier fand deutliche Worte, Hankook zeigt Verständnis: Nach der Rallye Monte-Carlo arbeitet der Hersteller an einem neuen WRC-Winterreifen

WRC Monte-Carlo: Bericht

Oliver Solberg siegt bei Eis und Schnee

Oliver Solberg schreibt Geschichte: Der 24-Jährige gewinnt die Rallye Monte-Carlo 2026 und wird zum jüngsten "Monte"-Sieger in der Geschichte der WRC. Keferböck/Minor gewinnen den WRC Masters Cup.

Thierry Neuville fängt sich mehr als zehn Minuten Rückstand auf den Rallyesieger bei der Rallye Monte-Carlo 2026 ein - woran es bei Hyundai hapert

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!