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Rallye-ÖM: Pirelli

Scharte auswetzen

Alfred Leitner peilt im Lavanttal einen Klassensieg an, da dieses Mal keine Kitcars am Start stehen, ist das Ziel realistisch.

Der Ausfall bei der OMV-Burgenland-Rallye war zwar glücklicherweise nicht kostenintensiv, aber nichtsdestotrotz ziemlich ärgerlich.

Für den 3. Lauf zur österreichischen Rallye-Meisterschaft, der Pirelli-Lavanttal-Rallye im Raum Wolfsberg (3./5. April 2003), ist deshalb ganz klar an einen Sieg gedacht, zumal auch diesmal keine Kit-Cars am Start sein werden.

Alfred Leitner, der Castrol-Trucker aus der Obersteiermark und sein Co-Pilot Gerhard Bichler aus Gloggnitz haben bereits im vergangenen Jahr unter Beweis gestellt, dass ihnen die Kurvenorgie im Kärntner Lavanttal sehr liegt, belegten sie doch in ihrer Klasse Platz 2 hinter einem wesentlich leistungsstärkeren Citroen Saxo Kit-Car.

Von den insgesamt drei Konkurrenten in der Gruppe A bis 1.600 ccm sind vor allem der Salzburger Erich Althuber, Sieger bei der Burgenland-Rallye, und Lokalmatador Wolfgang Trinkl, beide ebenfalls auf Citroen Saxo, zu beachten und Leitner wird den Teufel tun, die Markenkollegen zu unterschätzen:

„Es ist zwar ein Citroen-Markenpokal, aber das macht es für die Zuschauer umso spannender. Wir würden uns jedenfalls bemühen, unserer leichten Favoriten-Rolle gerecht zu werden und unsere im Vorjahr errungene Position zu verteidigen“, so Leitner.

Die Pirelli-Lavanttal-Rallye startet am Freitag, 4.4.2003, um 12:45 Uhr, am Samstag, 5.4.2003, werden die Teams ab 19:06 Uhr im Ziel in Wolfsberg erwartet.

Die Teams der Gruppe A bis 1.600 ccm:

48 Wolfgang Trinkl/Ingo Otti, Citroen Saxo VTS
49 Erich Althuber/Harald Dorfbauer, Citroen Saxo VTS
50 Alfred Leitner/Gerhard Bichler, Citroen Saxo VTS
72 Markus Nössler/Martin Fuchs, Toyota Corolla G6R

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