RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Dunlop-Rallye

Erfolgserlebnis

Bei äußerst wechselhaften Bedingungen waren Manfred Pfeiffenberger und Co Martin Sztachowics bei der Pyhrn-Rallye sehr gut unterwegs.

Nach all den Problemen bei der Lavanttal-Rallye lief es für das Seat-Team in der Pyhrn-Region viel besser. Sie holten den fünften Rang in der stark besetzten Dieselklasse (11 klassierte Teams!) und damit wichtige Punkte für die Dieselpokal-Gesamtwertung.

Dabei machte vor allem ein Mix aus Wolken, Sonnenschein und kurzen Regenschauern die Rallye zur Reifen-Lotterie. Sowohl auf der ersten, als auch auf der zweiten Etappe geriet Pfeiffenberger jeweils ein Mal in den „Genuss“ eines kurzen Schauers.

Doch davon ließ sich der Salzburger nicht beeindrucken. Mit guten SP-Zeiten hielt er mit den stärker motorisierten Konkurrenten teilweise mit, auf einigen Prüfungen konnte Pfeiffenberger sogar schneller als Michael Böhm im starken Fiat Stilo bzw. Martin Ertl im VW Golf KitCar fahren.

Offensichtlich hat Pfeiffenberger zu einer guten Form zurückgefunden, ein Grund dafür dürfte der erfahrene Mann am Beifahrersitz sein – die Zusammenarbeit mit dem neuen Co-Piloten Martin Sztachowics klappte jedenfalls ausgezeichnet.

Zu guter Letzt gab es dieses Mal kaum technische Probleme. Der Seat Ibiza 1,9 TDi-PD lief wie ein Uhrwerk, auch das Fahrwerk bereitete keine Schwierigkeiten mehr. Die Mannschaft von Raimund Baumschlager hatte im Vorfeld der Rallye tolle Arbeit geleistet.

Im Ziel strahlte Manfred Pfeiffenberger: „Ich bin unheimlich happy. Die Zeiten haben gepasst, wir waren konstant schnell unterwegs, haben keinen Fehler gemacht. Und das Auto hat von der ersten Sekunde an ohne große Probleme funktioniert.“

„Mein Dank gilt besonders der BRR-Truppe, meinen Mechanikern Matthias und Martin sowie meinem „Aushilfs-Co“ Martin Sztachowics. Die Rallye ist toll gelaufen, jetzt werden wir versuchen, dass es in dieser Tonart weitergeht. Natürlich haben wir gegen die leistungsmäßig stärkere Konkurrenz kaum Chancen, aber wenn bei uns alles passt und jemand anderer Probleme bekommt, wer weiß…“

Damit spielt Pfeiffenberger auf die Gesamtwertung an, in der jetzt Danzinger und Lippitsch, beide in überlegenen Golf IV KitCars, die ersten beiden Positionen innehaben. „Der Rückstand auf den Zweiten ist nicht groß, nur drei Punkte – und die Saison ist noch lange!“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Dunlop-Rallye

Weitere Artikel:

Monte 2027 ohne Ogier

Ogier lässt WRC-Zukunft offen

Der neunmalige Rallye-Weltmeister Sebastien Ogier wird erstmals seit 2011 beim Saisonauftakt der WRC in Monte Carlo fehlen - Programm 2027 offen

WRC, Sardinien: Bericht Raith

„Was hier abging, war einfach nur mega!“

Kevin Raith und Copilotin Claudia Maier holten bei ihrer Premiere bei der WM-Rallye in Sardinien als 16. gesamt und 8. im WRC2-Klassement ein Top-Resultat

WRC, Sardinien: Bericht Raith Tag 3

Tolle Leistung auf brutalem Terrain

Kevin Raith und Copilotin Claudia Maier liegen nach dem dritten Tag der WM-Rallye in Sardinien auf einem fantastischen Top-ten-Platz in der WRC2-Wertung / Morgen letzter Tag der WM-Saison 2026

Die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) wächst 2027 auf 15 Läufe an: Mit den USA und Großbritannien kehren zwei Traditionsmärkte zurück

1. Rallye Drift Golf San Rocco Cup 2026

Duell der Rallye-Giganten - auf dem Grün

Zwei Jännerrallye-Sieger, zwei Golfprofis und jede Menge Prominenz: Am Golfplatz in Feldkirchen an der Donau trafen Motor- und Golfsport bei einer außergewöhnlichen Challenge aufeinander…

Fünfmal war Elfyn Evans bereits Vizeweltmeister - Nach einem völlig verrückten Finale bei der Rallye Italien darf er sich nun endlich Rallye-Weltmeister nennen