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Rallye-ÖM: IQ-Jänner-Rallye

Beinahe alle Spitzenpiloten am Start

Von den Spitzenpiloten fehlen nur Emil Triner und Tibor Cserhalmi, dafür sorgen unterschiedliche Fahrbahnbedingungen für große Unsicherheit.

141 Teams haben für die 23. IQ-Jänner-Rallye 2005 im Dezember ihre Nennung abgegeben. Nach der administrativen Abnahme konnte der Veranstalter insgesamt 116 Teams vor dem morgigen Start in Freistadt begrüßen. Von den absoluten Spitzenpiloten mussten nur der Tscheche Emil Triner (Seat WRC) und der Slowake Tibor Cserhalmi (Mitsubishi Gruppe N) kurzfristig absagen. Alle anderen Rallyestars sind in Freistadt vertreten!

In der Gruppe A sind dies die tschechischen WRC Piloten Vaclav Pech (Ford), Tomas und Stepan Vojtech (Peugeot), der Ungar Ferenc Kiss (Huyndai), die Österreicher mit Raimund Baumschlager, Manfred Stohl, Achim Mörtl, Beppo Harrach, Mario Saibel, Johann Holzmüller (alle Mitsubishi), Andreas Waldherr (VW KitCar), Lokalmatador Bernhard Jahn (Subaru), der Ungar Krisztian Hideg (Mitsubishi) und der Tscheche Josef Petak (Renault Clio KitCar.

Fast genauso prominent ist das Feld der Gruppe N Piloten. Angeführt von den Tschechen Jan Kopecky, Miroslav Cais, Vojtech Stajf und Miroslav Jandik, dann der Deutsche Hermann Gassner und die österreichische Armada mit Staatsmeister Martin Zellhofer, Kris Rosenberger, Walter Kovar, Ernst Haneder, Franz Wittmann jun., Willi Stengg, Toto Wolff, Christian Lippitsch und den beiden Red Bull Junioren Andreas Aigner und seinem deutschen Teampartner Quirin Müller, bei dem der Österreicher Peter Müller für die Ansage sorgt.

In der Dieselwertung werden sich Hannes Danzinger (VW), Manfred Pfeiffenberger (Seat) und Ing. Michael Böhm (Fiat) einen harten Fight liefern und bei den Junioren kann man auf eine Kampf zwischen Marcus Leeb (Seat), Markus Weissengruber (Citroen), Oliver Apfelthaler (Honda) und Michael Kogler (Suzuki) gespannt sein.

Besonders zu erwähnen ist auch Rallye-Oldie Herbert Grünsteidl auf einem BMW 2002 TI. Der Niederösterreicher, mit der Startnummer 102 unterwegs, war in den siebziger Jahren einer der großen Rallye-Geiger und krönte seine Laufbahn mit dem Rallye Cross Europameistertitel im Jahre 1977.

Großes Fragezeichen vor dem morgigen Start der IQ-Jänner-Rallye in Freistadt, bleibt weiterhin die unklare Wetter- bzw. Fahrbahn-Situation. Als Beispiel seien die ersten drei Prüfungen erwähnt. Zur Zeit ist die SP 1 trocken bzw. nass, auf der SP 2 sind 85 Pozent trocken bzw. nass und 15 Prozent eisig, während sich die SP 3 als beinahe reine Schnee-, Schneematsch- und Eis-Fahrbahn präsentiert. Die Fahrer müssen diese drei Prüfungen aber mit einem Reifensatz. bestreiten…

Erste Bilder aus der Servicezone in Freistadt sowie die besten Fotos vom Shakedown finden Sie in der rechten Navigation!

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