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Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Glück im Unglück

Die schwarze Serie von Kris Rosenberger geht auch bei der Castrol-Rallye weiter, ein Horror-Crash mit zigfachem Überschlag endet glimpflich.

Die Negativ-Serie von Kris Rosenberger geht auch bei der Castrol-Rallye weiter. Führte der Niederösterreicher im Vorjahr lange Zeit die Gruppe N Meisterschaft an, heftet ihm heuer unglaubliches Pech auf den Fersen.

Der Plan, bei der Castrol-Rallye einen Podiumsplatz in der seriennahen Klasse herauszufahren, fand auf der dritten Sonderprüfung ein jähes Ende. Der Subaru-Pilot war zu spät auf der Bremse, touchierte die Böschung und überschlug sich mehrmals. Glück im Unglück, das Duo Rosenberger/Schwarz überstand den heftigen Abflug unverletzt:

„Ich war zu schnell dran, beim Anbremsen ist das Auto dann ausgebrochen und dann waren wir nur noch Passagiere. Wir haben uns glaube ich fast zehn Mal überschlagen, am Ende sind wir mit dem Dach noch auf einen liegenden Baumstamm geknallt. Das Wichtigste ist aber, dass Sigi und ich so gut wie ohne Blessuren davongekommen sind, das haben wir der Robustheit des Subaru zu verdanken.“

Wie es nun weitergeht, ist noch offen: „Jetzt gilt es erst einmal, den Schaden am Auto genau zu untersuchen. Wir planen jedenfalls, die BP ultimate Rallye nach der Sommerpause zu bestreiten.“

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