RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Mit neuem Fahrwerk Schritt nach vorne machen

Christian Lippitsch war mit der Lavanttal-Rallye nicht zufrieden, mit neuem Fahrwerk will er in seiner Heimat unter die Top-Fünf der Gruppe N.

Aufgewärmt für seinen zweiten Einsatz im BRR-Mitsubishi Evo VI hat sich am Mittwoch Christian Lippitsch mit Fahrwerkstests. Der Welser will bei der Dunlop-Pyhrn-Eisenwurzen-Rallye am 22. und 23. April einen Schritt nach vorne machen.

Im Lavanttal hatte Lippitsch, der heuer vom VW Golf IV TDI auf einen allradgetriebenen Gruppe-N-Mitsubishi umgestiegen war, noch mit großen Umstellungsproblemen zu kämpfen. Mit dem 16. Ge-samtplatz (10. Gruppe N) war der Welser mit seinem Kirchdorfer Copiloten Jürgen Klinger unter seinen Erwartungen geblieben, obwohl er sich in den Sonderprüfungen am zweiten Tag auf fünf 7. und eine 3. Gruppe N-Zeit (Klinger: „Das war okay, dort gehören wir hin“) gesteigert hatte:

„Ich hatte überhaupt kein Vertrauen ins Auto, ich bin so gefahren, als ob ich in einem KitCar sitze“, meinte Lippitsch, der nach den Tests in Rosenau wie-der neue Hoffnung geschöpft hat. „Ich bin viele Kilometer gefahren, wir haben am Fahrwerk einiges geändert und ich fühl mich jetzt wohler im Auto, es fährt sich viel angenehmer.“

Der Oberösterreicher peilt in seiner Heimat einen Platz unter den „Top fünf der Gruppe N“ an, ist sich aber auch bewusst, dass es auf den kurzen Sonderprüfungen sehr schwierig sein wird, sein Vorhaben umzusetzen.

Mit Startnummer 36 hat er die starken Konkurrenten Hermann Gaßner (Startnummer 18), Martin Zellhofer (19), Kris Rosenberger (20), Ernst Haneder (25), Walter Kovar (29) und Franz Wittman jun. (30) jedenfalls vor sich, nur Teamkollege Toto Wolff im BRR-Evo VIII, der ebenfalls am Mittwoch testete, geht direkt hinter ihm auf die Strecke.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Dunlop-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

MRC, Rally Mecsek: Vorschau

Mitropa Rally Cup gastiert in Ungarn 

Bei der 59. Mecsek Rallye (11.-13.06.26) in Ungarn geht der Mitropa Rally Cup in seine 5. Runde der diesjährigen Meisterschaft.

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

ORM/ARC, ET König Rallye: Zeremonienstart

Heute Abend geht es in Judenburg los!

Mit dem Zeremonienstart wird die ET König Rallye powered by Peter Hopf Erdbau offiziell eröffnet / Morgen und am Samstag regieren die Gasfüße / Das Wetter wird besser und wärmer, aber noch nicht ganz stabil

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ORM, ET König Rallye: Nach Tag 1 (SP5)

Hermann Neubauer ließ heute nichts anbrennen

Der Salzburger Ex-Staatsmeister liegt nach dem ersten Tag der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg in Führung / Morgen warten jedoch noch zehn harte Prüfungen auf ihn und seine Verfolger