RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: IQ-Jänner-Rallye

Treffpunkt der Legenden

Franz Kohlhofer will sich mit Co Erwin Hadolt bei der IQ-Jänner-Rallye den Sieg in der Gruppe H greifen, Gegner gibt es indes genug…

Der Name „Jännerrallye“ gilt für viele Rallyefans als Synonym für höchste Spannung, mit ihr verbindet man auch unvergessene Erinnerungen an zahlreiche Stars unter den Fahrern und Wagen. Hier duellierten sich vor einem Vierteljahrhundert Franz Wittmann und Stig Blomqvist, hier fand auch der erste Einsatz eines Audi Quattro bei einer Rallye statt. Und natürlich holte der Wagen mit dem damals revolutionären Allradantrieb den Gesamtsieg.

Jännerrallye, das bedeutet auch in der neuen Zeit höchste fahrerische Herausforderung, gleichzeitig ist die Veranstaltung mit ihren vielen SP-Kilometern ein Ausdauertest, der seinesgleichen sucht. Und diese Herausforderung wird offenbar gern angenommen, wie das außerordentlich große Starterfeld beweist. Im Mühlviertel treten in fast allen Klassen die besten Fahrer Österreichs und des nahen Auslandes gegeneinander an, um ihr Können vor einem großen Publikum unter Beweis zu stellen. Wer bei der Jännerrallye in seiner Kategorie einen Spitzenplatz schafft, gilt als Kaiser.

Auch Franz Kohlhofer weiß um die große Bedeutung dieses vielbeachteten Events, außerdem wäre ein Erfolg bei dieser Veranstaltung eine gute Gelegenheit, den unvermeidlichen Frust über die knappe Niederlage in der Rallye-Challenge vergessen zu machen. Mit ihrem PS-starken Audi Urquattro zählen Franz Kohlhofer und Erwin Hadolt sicher zu den Favoriten in der Gruppe H, auch wenn einige Gegner am Start stehen werden, die es ihnen sicher nicht leicht machen werden. Zu denen zählt zum Beispiel Mag. Markus Benes, der letztes Jahr die Gruppe H gewonnen hat und heuer mit einem noch stärkeren Mazda ins Rennen gehen wird. Und natürlich auch Christof Klausner, der sein Audi Coupé Quattro weit über die Verhältnisse des Wagens bewegt und dabei durchaus überzeugend wirkt. Rein vom Fahrzeug müsste man auch dem Tschechen Pavel Musil mit seinem Ford Escort Cosworth gute Chancen geben.

Trotz des Alters seines Wagens ist Franz Kohlhofer gut für den Kampf gerüstet: Sein Quattro, wiederum größtenteils in gefälligem Gelb lackiert, ist mit Teilen eines Werks-Audis des ehemaligen Weltmeisters Hannu Mikkola ausgestattet. Möglich gemacht haben das einige gute Sponsoren, wie etwa Steinbruch Hofer/Stubenberg am See, Dachdeckerei Weitzer, Gastro-Pizzeria Pöllaubauer und B72.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: IQ-Jänner-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

TEC7 ORM3, Lavanttal Rallye: Bericht

Marcel Neulinger erneut das Maß der Dinge

Mit Marcels älterem Bruder Nico (Rang drei) standen gleich zwei Neulingers am Siegerpodest in Wolfsberg. Lukas Dirnberger hält sich mit Rang zwei im Titelrennen.

ORM/ARC/MRC, Lavanttal: Bericht

Simon Wagner lernt schon kärntnerisch!

Der Oberösterreicher gewann die LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX in Wolfsberg seit dem Jahr 2022 zum vierten Mal und ist in der heurigen Rallye-Staatsmeisterschaft noch unbesiegt

Bei der LASERHERO Lavanttal-Rallye powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX in Wolfsberg sind viele Toppiloten, u.a. Michael Lengauer, nicht mehr dabei / Es führt Simon Wagner knapp vor Hermann Neubauer / Kärntner Talent Maximilian Lichtenegger auf Gesamtrang drei

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Gschwandner

Easy Drivers No Roadrunning Projekt bei der Lavanttal Rallye

ARC-Obmann Georg Gschwandner startet erstmals seit 2019 wieder im Bewerb einer Rallye - den Auftritt im Volvo Kombi nützt er auch für die Bewerbung des Verkehrssicherheitsprojekts "No Roadrunning".

ARC & Motorline Kooperation 2026

ARC & Motorline-Kooperation auch 2026

Auch 2026 wird die Medienkooperation mit Motorline.cc fortgesetzt - wieder ein Plus für die Club & Teampräsenz der Austrian Rallye Challenge

WRC Kroatien: Nach Tag 2 (SP8)

Pajari führt - Keferböck im Masters Cup vorne

Nachdem Oliver Solberg und auch Elfyn Evans früh im Wald landeten hat sich Toyota-Youngster Sami Pajari in Kroatien an die Spitze gesetzt, aber Hyundai hält mit. Im WRC Masters Cup führen Keferböck/Minor mit rund vier Minuten Vorsprung.