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Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

Ein jähes Ende beim Debüt des neuen Hauptsponsors…

Mario Saibel hatte in Kärnten kein Glück, mit neuem Hauptsponsor am Auto rutschte er gegen einen Baum und damit ins frühe Aus.

Auf die Lavanttal-Rallye hatte sich das gesamte Team gefreut. Der Maxdata-Mitsubishi wurde über den Winter auf einen feinen Stand gebracht, es gab endlich wieder griffigen Asphalt zu befahren und auch das Wetter spielte mit.

Leider erging es Mario Saibel auf den ersten beiden Sonderprüfungen wie vielen seiner Kollegen: Er vergriff sich beim „schwarzen Gold“, was gleich mal eine halbe Minute kostete. Auf den Prüfungen drei und vier ging es dann besser, wenn auch der Rückstand zur Spitze etwas größer war, als erwartet.

Aber man war halbwegs dabei und das „Super-Mario-Duo“ Saibel/Süss hatte sich für den zweiten Tag einiges vorgenommen. Mario Saibel: „Ich hattee mir doch einige gute Zeiten ausgerechnet, die Prüfungen sollten mir eher entgegenkommen. Ich war frisch motiviert aber wohl noch nicht ganz wach… Auf der ersten SP des zweiten Tages, der SP 5, hab’ ich gleich einmal das Tempo forciert, das Auto fühlte sich gut an. Cirka drei Kilometer vor dem Ziel war es dann einfach ein Konzentrationsfehler. Ich war zu spät auf der Bremse und schon stand ein Baum in der Motorhaube…“

Die Pirelli hatte das Team Saibel also abgeworfen, wie so viele erreichte man nicht das Ziel. Doch Mario Saibel ist schon wieder optimsitisch: „Wir arbeiten natürlich daran, den Maxdata-Renner bei der Dunlop-Rallye wieder an den Start bringen zu können, dann hoffentlich ohne Ausrutscher!“

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