RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Des einen Freud des anderen Leid

Insgesamt sechs Teams starten unter der Flagge des VW-Rallyeteams Austria im Lavanttal, Hannes Danzinger pilotiert einen Golf V TDI der Gr.N.

Wechselhafte Wetterbedingungen sind für den dritten Meisterschaftslauf der Rallyesaison 2006 vorhergesagt. Zumindest für die erste Etappe, die heute um 14.00 Uhr in Wolfsberg/Kärnten gestartet wird.

Die sechs Fahrerteams bei VW-Rallye-Austria gehen mit dieser Prognose sehr unterschiedlich um. Erfahrene Piloten wie Hannes Danzinger, erst 23 Jahre alt aber schon in seiner zehnten Motorsportsaison, hoffen auf Regen im Lavanttal.

„Durch regennasse Straßen kann ich meine 190 Pferde im Golf TDI-Gruppe-N etwas aufbessern. Exakte Reifenwahl und Gefühl sind gefragt.“ Für die Newcomer im VW-Rallyeteam-Austria würden sich bei Regen extreme Bedingungen einstellen. Gleich zu Beginn. Besonders in den Schotter/Lehm-Passagen der Sonderprüfungen 1 und 4.

Das VW Rallye-Team ist mit zwei Golf IV TDI Kit-Cars (je 240 PS und den Pilotenteams Seppi Stigler/Walter Pfaffenhuemer und Michael Kogler/Roland Rieben) und vier Golf V TDI Gruppe-N (je 190 PS und den Fahrerteams Hubertus Thum/Gerhard Pichler, Willi Rabl/Martin Brunner, Gerhard Kraus/Andreas Steuer und Hannes Danzinger/Klaus Kral) am Start.

Für Hannes Danzinger ist die Lavattal-Rallye sein letzter Einsatz ohne Gas. Nicht aus der Sicht seines Pedals im Fahrzeug sondern aus der Sicht des Treibstoffs. Denn ab der Bosch Super Plus Rallye (19./20. Mai) startet der Niederösterreicher mit Erdgas im Tank eines Golf GTI.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

WRC Rallye Portugal 2026: Bericht

Erster Saisonsieg für Hyundai und Neuville

Nach einem Reifenschaden des bis dahin führenden Sebastien Ogier gewinnt Thierry Neuville die Rallye Portugal, die von schwierigen Bedingungen geprägt war

Alpenfahrt Revival: Programm

Wochenende: Drittes Alpenfahrt Revival

40 Teilnehmer darunter Ex-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist kämpfen um Sekunden - Melk mit Wachauring steht im Mittelpunkt, Strecke führt über rund 430 Gesamtkilometer

CZ, Rally Cesky Krumlov: Bericht

Wagner: „Potential nicht ausgeschöpft“

Auch beim zweiten Lauf zur CZ Meisterschaft lief es für Simon Wagner nicht wunschgemäß, er belegte Platz vier. Lukas Dirnberger zweitbester Österreicher.

ARC, Vipavska Dolina: Bericht Nothdurfter

Löwen-Anteil am Spaß

Am zweiten Mai-Wochenende gönnte sich Alfons Nothdurfter einen weiteren vergnüglichen Rallye-Ausflug, der ihn nach Slowenien führte....