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ORM: Wechselland-Rallye

Mörtl fokussiert auf Division II

Der jüngste Ausfall, ausgerechnet bei seiner Heimrallye im Lavanttal, zeigte Achim Mörtl, dass er auf die Division II fokussiert bleiben muss.

Foto: Daniel Fessl

Bei der Wechsellandrallye möchte Achim Mörtl seinen Weg zurück an die Spitze der Division II finden. Denn der jüngste Ausfall, ausgerechnet bei seiner Heimrallye im Lavanttal, hat dem Kärntner gezeigt, dass er und Co-Pilot Jürgen Rausch fokussiert ans Werk gehen müssen: „Ich habe in Kärnten den Fehler gemacht, dass ich in dieser einen ominösen Sonderprüfung nicht auf die 2WD-Wertung, sondern auf die Gesamtzeit geschaut habe. Das war natürlich ein Blödsinn – und so ein Fehler wird mir unter Garantie nicht noch einmal passieren.“

Neben den verlorenen Punkten hatte Achim Mörtl nämlich auch noch den Schaden an seinem Citroën DS3 R3T zu beklagen, von dem allerdings längst nichts mehr zu sehen ist: „Das JAGA Motorsport Team hat ganze Arbeit geleistet. Wir sind ja im Lavanttal sogar am nächsten Tag schon wieder zwei Sonderprüfungen gefahren, allerdings stand da der Aufwand in keinem Verhältnis zum noch erzielbaren Resultat, daher haben wir es bleiben lassen. Ein paar Tage nach der Rallye war unser DS3 dann aber wieder wie neu.!“

Nun also der Start bei der Wechselland Rallye, an die Achim Mörtl grundsätzlich nur positive Erinnerungen hat: „Ich konnte bei den Stenggs (Willi Jun. und Sen.), oft gewinnen, sowohl in meiner Klasse, als auch in der Gesamtwertung. Letzteres wird sich in diesem Jahr wohl eher nicht ausgehen, aber den Sieg in der Division II habe ich schon ganz oben auf meiner To-Do-Liste“, schmunzelt Mörtl.

Der aber auch betont, dass dieses Vorhaben mit Sicherheit kein Spaziergang wird: „Das hat man ja in diesem Jahr schon gesehen, die Konkurrenz ist hart. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir ganz vorne dabei sind. Die schnellen Sonderprüfungen taugen mir und ich nehme an, dem Citroën DS3 R3T ebenfalls. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. Das Wechselland wird in dieser Beziehung ja leider sehr oft seinem Namen gerecht und überrascht uns mit extrem wechselhaften Bedingungen…“

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