RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Schneebergland-Rallye Michael Böhm, Suzuki Swift S1600, Rallye-ÖM 2015

Drei Teams mit MCL-68-Bezug

Auch beim fünften Lauf der österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft im Raum Rohr im Gebirge wird der MCL 68 wieder präsent sein.

Bildquelle: MCL 68

Der amtierende 2WD-Staatsmeister Michael Böhm möchte seinen Punktevorsprung vergrößern, aber auch im Gesamtklasseement möchte der Niederösterreicher ein ernstes Wörtchen mitreden. Sein Motto lautet daher kontrollierte Attacke – die aber voll!

Alois Handler sieht der Schneebergland-Rallye mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Immerhin hat er es der dieser Veranstaltung zu verdanken, dass ein zartes Pflänzchen der Liebe zu Schotterrallyes in seinem Rallyeherz gesprossen ist. Dieses Pflänzchen wird dieses Wochenende gepflegt; das weinende Auge ist der Tatsache geschuldet, dass es für Handler die letzte Rallye der Saison sein wird, da er danach beruflich unabkömmlich ist.

Im Gaßner-Evo mit der Startnummer 11 sitzt am Beifahrersitz Karin Cerny. Der Pilot Michael Lenzmann ist seine letzte Rallye 1996 gefahren und wollte sich nun wieder einmal den Traum einer Rallye erfüllen. Auf der Suche nach einer unerschrockenen rechten Seite wurde er in Karin Cerny fündig. Freilich werden alle aktiven MCL-68-Mitglieder bei der Rallye von Clubkollegen entlang der Strecke angefeuert werden.

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Schneebergland-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Ogier sieht alten Hunger

Ott Tänak testet Toyotas 2027er WRC

Ott Tänak hat den WRC-Zirkus verlassen, fährt aber längst wieder Toyota - Der Este testete den 2027er-Prototypen bereits zweimal - Ogier glaubt: Der Hunger ist zurück

Darunter befinden sich Ex-Europameister Franz Wurz, Herbert Grünsteidl u. Andy Bentza. Weltmeister Stig Blomqvist startet auf jenem Saab 96 V4, mit dem er seinerzeit gefahren ist

Die Rally Gran Canaria war Ilka Minors 150. WM-Rallye - Johannes Keferböck erfreute seine Copilotin mit gesteigerten Speed-Werten und einer zugleich souveränen Fahrt. Mit dem zweiten Platz im WRC Masters Cup konnte man die Tabellenführung weiter ausbauen.