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ORM: Lavanttal-Rallye Baumschlager, Zeltner, Skoda Fabia S2000, Lavanttal-Rallye 2014

Spektakel in altbewährter Qualität

Am Freitag beginnt in Wolfsberg die 39. Lavanttal-Rallye: Sechs bekannte SP warten auf die Piloten, leichter macht das die Sache nicht.

Foto: IG Rallye Fotoservice

Mit der Lavanttal-Rallye geht an diesem Wochenende der dritte von insgesamt acht Läufen zur heimischen Rallyemeisterschaft über die Bühne. Auf die 89 Teams, die ihren Start laut Nennliste bekundet haben, wartet Altbekanntes und somit Hochqualitatives, denn die sechs je zwei Mal zu durchfahrenden Sonderprüfungen der 39. Lavanttal-Rallye sind zu 100 Prozent mit jenen des Vorjahres identisch.

Organisationschef Gerhard Leeb vom MSC Wolfsberg weiß, was er an seinen von den Piloten wettkampfmäßig zu bewältigenden Herausforderungen, die sich über 176,34 Kilometer erstrecken, hat: "Die Sonderprüfungen der Lavanttal-Rallye haben schon Tradition. Sie sind schnell und technisch unglaublich anspruchsvoll, das wird uns jedes Jahr von den Fahrern bestätigt. Ich bin also der Meinung, man soll etwas Gutes, und das sind die derzeitigen Strecken, nicht unbedingt verändern."

Auf die Besichtigungstouren durch die Protagonisten der Lavanttal-Rallye hat die Identität der Sonderprüfungen jedoch keinerlei Einfluss. Rekordstaatsmeister Raimund Baumschlager, der am Mittwoch Abend nach Wolfsberg anreist, fährt mit Co-Pilot Klaus Wicha die Prüfungen ab Donnerstag genauso ab wie jedes Jahr und wie alle anderen Teilnehmer auch.

"Natürlich nimmt man bei einer Rallye, die man bereits gut kennt, das Grundgerüst des Schriebs vom letzten Jahr her", sagt Baumschlager, "wenn streckentechnisch nichts anders ist, dann schaut man hauptsächlich darauf, ob und wo Splitt auf der Straße liegt oder inwieweit es Dreck in den Kurven gibt und so weiter. Diese Besonderheiten werden dann in die bereits vorhandenen Aufzeichnungen eingefügt."

Denn während der Rallye, wenn es im Gegensatz zur Besichtigung mit vollem Tempo über die jeweiligen Wertungsabschnitte geht, sollte man gegen unliebsame Überraschungen jeder Art gewappnet sein. Gestartet wird die Lavanttal-Rallye am Freitag, den 10. April, um 15 Uhr in Wolfsberg-Kleinedling. Nach vier Sonderprüfungen geht es in die Pause zum nächsten Tag, ehe dann am Samstag, 11. April, noch acht Asphaltprüfungen auf die Teilnehmer warten.

Technische Daten der Lavanttal-Rallye 2015:

Gesamtlänge: 385,2 Kilometer
Sonderprüfungen: 6 x 2 = 12
Länge der SP: 176,34 Kilometer
Beschaffenheit: 88% Asphalt; 12% Schotter

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