RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Waldviertel-Rallye

Baumschlager peilt Sieg beim Finale an

Raimund Baumschlager will bei der siebenten und letzten Rallye-ÖM-Veranstaltung 2016 seinen Rekord im Waldviertel weiter ausbauen.

Bildquelle: BRR

Mit einem Sieg bei der Waldviertel-Rallye, der siebenten und damit letzten Veranstaltung der Rallye-ÖM 2016, möchte Raimund Baumschlager seine Saison beenden – aufgrund der massiven Konkurrenz vor allem aus dem Ausland kein einfaches Vorhaben. Die Waldviertel-Rallye zählt auch zur FIA ERT, daher haben 89 Teams aus 16 Nationen genannt. "Es sind alleine zwölf R5-Autos am Start, das heißt, wir kämpfen mit den gleichen Waffen. Auf diese Herausforderung freue ich mich ganz besonders", so Baumschlager, der gemeinsam mit Thomas Zeltner im Škoda Fabia R5 versuchen wird, seine Siegesserie im Waldviertel zu prolongieren. Der Oberösterreicher ist mit sieben Siegen Rekordhalter bei dieser Veranstaltung.

Wie schon im Vorjahr wird den Fans bei dieser Rallye ein besonderes Spektakel in Form einer in Österreich einzigartigen Sonderprüfung geboten: Bei der "Rallyeshow", die am Freitag gleich zwei Mal gefahren wird (ab 15 Uhr live auf ORF Sport+), werden die Zeiten wieder 'head-to-head' gemessen. "Der Vergleich Mann gegen Mann gibt natürlich einen besonderen Kick, und da diese Prüfung im Vergleich zum Vorjahr erheblich schneller gesetzt ist, erwarte ich mir ein noch größeres Spektakel", freut sich Baumschlager, der bereits vor der Waldviertel-Rallye als Vizemeister 2016 feststeht.

Neben der SP Rallyeshow gilt es noch weitere zehn Prüfungen zu absolvieren, die zum Teil auf gemischtem Untergrund gefahren werden. Richtige Setups und Reifenwahl werden daher der Schlüssel zum Erfolg sein. Das BRR-Team hat sich bereits im Vorfeld mit Testfahrten bestens darauf vorbereitet.

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Waldviertel-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Die Rally Gran Canaria war Ilka Minors 150. WM-Rallye - Johannes Keferböck erfreute seine Copilotin mit gesteigerten Speed-Werten und einer zugleich souveränen Fahrt. Mit dem zweiten Platz im WRC Masters Cup konnte man die Tabellenführung weiter ausbauen.

Ogier sieht alten Hunger

Ott Tänak testet Toyotas 2027er WRC

Ott Tänak hat den WRC-Zirkus verlassen, fährt aber längst wieder Toyota - Der Este testete den 2027er-Prototypen bereits zweimal - Ogier glaubt: Der Hunger ist zurück

WRC Rallye Portugal: Nach SP10

Ogier führt nach Fourmaux-Drama

Sebastien Ogier (Toyota) führt bei der Rallye Portugal nach einem Patzer von Adrien Fourmaux: Thierry Neuville (Hyundai) liegt auf Platz zwei nur 3,7 Sekunden zurück

Nicht im Cockpit, sondern als Unterstützer seines Sohne Samuel kehrt Andy Hulak aktiv in den Motorsport zurück. Dank Erich Petrakovits gibt Samuel am 17. Mai sein Debüt im Peugeot 206 RX Cup.