RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Lavanttal-Rallye

Viele Ups and Downs für Zellhofer

Der 21-jährige Rookie kämpfte in Wolfsberg wieder mit der Technik des Autos - Beste Platzierung für ihn war ein vierter Platz in der ÖM-Juniorenwertung.

Fotos: Daniel Fessl

Schon bei der Saisonpremiere im Rebenland hatten Christoph Zellhofer und Co-Pilot Andre Kachel mit der Technik des Suzuki Swift 1600 zu kämpfen. Dort erreichte man das Ziel wegen Motorproblemen nicht. Danach unterzog man den Wagen einer intensiven Kontrolle und fuhr guter Hoffnung zum zweiten ÖM-Lauf ins Lavanttal nach Kärnten.

Aber bereits auf den ersten vier Prüfungen am Freitag hatte das Duo gewaltige Bremsprobleme und brachte den Wagen nur mühsam in die Servicezone. Dort versuchte die Crew von ZM-Racing die Fehlerquelle zu lokalisieren, um den Wagen für den zweiten Tag wieder voll einsatzfähig zu bringen. Mit drei Top 20 Plätzen schien man das Problem in den Griff bekommen zu haben. Aber just zu diesem Zeitpunkt begannen stetige Motoraussetzer, die Fahrt von Zellhofer junior neuerlich zu bremsen.

Jetzt war man im Service mit dem Latein am Ende und musste sich mit der Vorgabe zufrieden geben, wenigstens das Ziel in Wolfsberg zu erreichen. Dies gelang Christoph Zellhofer dann auch. Er wurde in der Gesamtwertung der ÖM als 16. gewertet, in der 2WD Klasse belegte er Rang acht und bei den Junioren brachte der vierte Platz zumindest einige Punkte für die Meisterschaft.

Dementsprechend ernüchternd war auch die Bilanz die der Rookie zog: „Das Fahrverhalten des Suzuki Swift war die ganze Rallye über durchaus in Ordnung. Leider waren es die Kleinigkeiten, die bessere Möglichkeiten zunichte gemacht haben. Wir vermuten bei den Motoraussetzern handelte es sich um Sensorprobleme, die während einer Rallye zu beheben fast unmöglich sind. Wir werden den Wagen neuerlich checken, um in drei Wochen bei der Wechselland Rallye wieder besser abschneiden zu können.“

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

AARC, ET König Rallye: Vorschau

Alpe Adria Rally Club zu Gast in Judenburg

Nach den ersten zwei Rallyes in Kroatien und Slowenien, steht nun als dritter Lauf die „ET-KÖNIG Judenburg Rallye“ am Programm und 13 Teams des Alpe Adria Rally Clubs werden am 12/13. Juni in der Steiermark erwartet.

Nachgefragt bei AMF & Manfred Stohl

Streitfrage: Rallye schon ab 13?

Der 19-jährige Este Jaspar Vaher zeigte in der ERC gehörig auf - er fuhr schon ab 13 als Vorausauto, ab 14 im Bewerb. Soll man auch bei uns das Mindestalter für Rallye-Teilnahmen herabsetzen?

ORM, ET König Rallye: Nach Tag 1 (SP5)

Hermann Neubauer ließ heute nichts anbrennen

Der Salzburger Ex-Staatsmeister liegt nach dem ersten Tag der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg in Führung / Morgen warten jedoch noch zehn harte Prüfungen auf ihn und seine Verfolger

ORM/ARC: ET König Judenburg Rallye

Judenburg wartet auf Simon Wagner und Co.

Die Arbeiten für den Stadtkurs bei der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau am 12. und 13. Juni sind in Planung / Im Rahmen von insgesamt 15 Sonderprüfungen fahren die Rallyestars heuer gleich drei Mal durch Judenburg

ORM/ARC, ET König Rallye: Zeremonienstart

Heute Abend geht es in Judenburg los!

Mit dem Zeremonienstart wird die ET König Rallye powered by Peter Hopf Erdbau offiziell eröffnet / Morgen und am Samstag regieren die Gasfüße / Das Wetter wird besser und wärmer, aber noch nicht ganz stabil

ORM, ET König Rallye: Nach SP2

Ex-Champion startet blitzartig

Hermann Neubauer beherrschte die ersten zwei Prüfungen der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg am besten / Der ehemalige Champion Salzburger führt zwischenzeitlich vor Michael Lengauer und Luca Waldherr