RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

ORM: Wechselland-Rallye

Vorschau auf HRC, HRM, ORC & ORC 2000

Im Wechselland ist am 3./4. Mai dank zahlreicher Toppiloten auch an den Nebenschauplätzen Motorsport allererster Güte zu erwarten.

Fotos: Harald Illmer

Am Freitag nächster Woche begeht die Rallye-ÖM mit der Wechselland-Rallye im steirischen Pinggau sowie in Krumbach in Niederösterreich ihren vierten Lauf, der auch zur historischen Staatsmeisterschaft, dem historischen Rallyepokal, dem Rallyecup der AMF und dem Rallyecup 2000 zählt.

Historische

In der historischen Rallyemeisterschaft und im historischen Rallyepokal findet man in der Nennliste insgesamt sieben Starter. Dass darunter auch der Vorarlberger Richard Ronay ist, stellt für diesen eine große Chance dar, weil die beiden in der Gesamtwertung vor ihm liegenden Attila Mészáros aus Ungarn und Rino Muradore aus Italien im Wechselland fehlen werden. Damit könnte Ronay sogar die Meisterschaftsführung übernehmen, wenn er mindestens 17 Punkte macht, was bei einem zweiten Klassenplatz oder einem dritten plus zwei Powerstagezählern der Fall wäre.

Die Gegner des Ford-Escort-RS1800-Piloten kommen aus Österreich und sind stärker motorisiert unterwegs. Zum einen bringt der Niederösterreicher Leo Theuretsbacher einen BMW 2002i an den Start, zum anderen sitzt der Steirer Jürgen Aigner in einem Porsche 911 SC. Die Chance, wichtige Punkte zu machen und damit in der Gesamtwertung weit nach oben zu wandern, besteht auch für Jännerrallye-Sieger Alexander Baumgartner aus Oberösterreich im VW Käfer 1303S.

Im historischen Rallyepokal matchen sich Horst Stürmer aus Oberösterreich im Audi Coupé Quattro, der Burgenländer Robert Prenner (BMW E30 325i) sowie der Steirer Matthias Haas mit seinem BWM E30 318is. Letzterer hat die besten Aussichten, im Wechselland die Gesamtführung zu übernehmen.

Rallyecup (2000)

Der österreichische Rallyecup der AMF ist im Wechselland nominell ebenso stark besetzt wie der Rallyecup 2000, in dem nur zweiradgetriebene Fahrzeuge gewertet werden. Mit Robert Zitta (Subaru WRX STI) und Martin Pucher (Citroën Saxo VTS) sind die Spitzenreiter beider Bewerbe am Start. Auf den Oberösterreicher Zitta wartet jedoch ein sehr starker Herausforderer, nämlich Titelverteidiger Martin Kalteis, der mit seinem Mitsubishi Evo VII letztes Jahr teilweise sogar bis in die Phalanx der R5-Boliden vorstoßen konnte.

Zu den Toppiloten im Cup dürfen sich auch der Klassensieger im Lavanttal (und dort bester Lokalmatador) Andreas Schart oder der Niederösterreicher Christian Luif (beide Mitsubishi Evo IX) bzw. seine Landsleute Hermann Haslauer und Christian Windischberger sowie der Oberösterreicher Michael Lengauer (alle Subaru WRX STI) zählen.

Im Rallyecup 2000 droht Martin Pucher die größte Gefahr wohl vom Kärntner Thomas Kienzer im Ford Fiesta ST 150 und vom Badener Routinier Alfred Leitner im Peugeot 206 RC.

Vorschau M1 Masters Vorschau M1 Masters Vorschau (1. Teil) Vorschau (1. Teil)

Ähnliche Themen:

ORM: Wechselland-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Start jetzt unter 90.000 Euro

Porsche Taycan: neues Einstiegsmodell

Mit der vierten Version der vollelektrischen Sportlimousine kratzt Porsche bereits sehr knapp an der Grenze zu 500 Kilometer Reichweite.

Der Elektro-GLA in Wien fotografiert

Mercedes EQA: mehr Fotos

Wer sich wundert, wie sich der neue Mercedes EQA wohl so ins Österreichische Straßenbild einfügt, sollte sich diese Fotos aus Wien nicht entgehen lassen.

Wenn Weihnachten auf Ostern fällt!

Ausfahrt mit den Kronjuwelen von Mercedes-Benz

Wenn Ostern und Weihnachten zusammen fallen, dann lädt Mercedes nach Immendingen zur „Mercedes-Benz Classic Insight: Dream Cars“ ein. Ein Erlebnis der besonderen Art!

Irre Dakar-Aufholjagd

Walkner auf Rang 9

Bereits auf Etappe zwei der Wüsten-Rallye fiel der Kuchler nach einer nötigen Reparatur weit zurück. Mit Biss und Glück schaffte er es doch noch in die Top 10.