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ORM: Wechselland-Rallye

Einzige Rallye in zwei Bundesländern

Die 24. Wechselland-Rallye bringt die heimische Elite als einziger ÖM-Lauf sowohl nach Niederösterreich als auch in die Steiermark.

Fotos: Harald Illmer

Das Organisationsteam des Stengg Motorsport Fan Clubs ist erneut Veranstalter der Wechselland-Rallye, die 2019 am 3./4. Mai mit Start und Ziel in Pinggau, wo sich auch Servicezone und Rallyeleitung befinden, zur Durchführung gelangt. Die Rallye zählt als vierter Lauf zur Rallye-ÖM ("ORM"), zur 2WD- und Juniorenwertung, zum AMF-Rallyepokal sowie zur historischen Meisterschaft und zum historischen Rallyepokal. Überdies ist sie dritter Lauf des M1 Rallye Masters 2019.

Auf Wunsch des Titelsponsors wird wieder in zwei Bundesländern gefahren: am ersten Tag nach dem Start in Pinggau (Steiermark) mit acht Sonderprüfungen hauptsächlich in Niederösterreich rund um Krumbach, Mönichkirchen und Zöbern, der Samstag steht dann ganz im Zeichen der Steiermark, wo weitere neun Sonderprüfungen auf dem Programm stehen. Die Gesamtlänge der Rallye beträgt 509 Kilometer, davon sind 166 Kilometer auf 17 Sonderprüfungen auf Zeit zu absolvieren.

48 Teams haben für die Wechselland-Rallye 2019 ihre Nennung abgegeben – dabei geben Österreicher klar den Ton an: Gleich 47 heimische Piloten stehen nur einer ausländischen Crew aus der Tschechischen Republik gegenüber. Die Steiermark stellt 18 Starter, Niederösterreich 13 und Oberösterreich acht; je zwei Mal sind das Burgenland, Kärnten und Wien vertreten, je einmal Salzburg und Vorarlberg. Für die nationale Topklasse wurden neun Autos genannt, fünf davon sind mit R5-Boliden unterwegs, dazu kommen zwei Starter mit S2000-Fahrzeugen; darunter befinden sich drei Piloten mit dem Status eines nationalen Prioritätsfahrers.

Bei den zweiradgetriebenen Boliden (Klassen 3, 4 und 7.2/7.3) sind auf der Nennliste 23 Fahrzeuge eingetragen. Für die Junioren-ÖM haben vor der Wechselland-Rallye 2019 sechs Starter ihre Nennung abgegeben. In der historischen Meisterschaft HRM (Klassen 6.1 bis 6.3) und im historischen Rallyecup HRC (Klassen 6.4 bis 6.6) findet man insgesamt sieben Starter.

Der ORC (österreichischer Rallyecup der AMF) ist in die Klassen 7.1, 7.2 und 7.3 unterteilt. In der Klasse 7.1 sind sieben Autos genannt, in der Klasse 7.2 sollten vier Fahrzeuge starten, und in der Klasse 7.3 kämpfen neun Wagen um Punkte im ORC2000. Ein Fahrzeug findet man in der RGT-Klasse.

Die Markenstatistik sieht Mitsubishi und Škoda mit je sechs Autos vorne, je fünf Mal sind Ford und Opel vertreten. BMW und Subaru sind mit je vier Fahrzeugen dabei, je drei Mal findet man die Marken Peugeot und VW auf der Nennliste. Citroën, Mazda und Porsche kommen mit je zwei Vertretern, je einmal sind Audi, Nissan, Renault, Rover, Seat und Volvo im Einsatz.

Nennliste und Zeitplan finden Sie in der rechten Navigation.

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